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ABGESAGT bis 14.04.2020! Hans Fallada "Kleiner Mann, was nun?"

Der „kleine Mann“ heißt Johannes Pinneberg, ist Anfang zwanzig und träumt von weißen Gardinen. Gemeinsam mit seiner Ehefrau, die er „Lämmchen“ nennt, will er das bisschen Glück den widrigen Verhältnissen abtrotzen. Also müht er sich und rennt und stürzt von einer Pleite in die nächste: In der Kleinstadt Ducherow entlässt ihn erst der Kaufhauseigentümer Bergmann und dann der Getreidehändler Kleinholz. Und auch die neue Stelle in Berlin wird er bald verlieren und seinen letzten Rest an Würde. Doch Emma Pinneberg, genannt Lämmchen, behält den Kopf für beide oben. „Es wird schon gehen“, sagt sie und schmeißt den Haushalt und gebiert den gemeinsamen Sohn und geht schließlich Socken stopfen bei den Reichen, während ihr arbeitsloser Mann zu Hause bleibt beim Kind.

Mit Leichtigkeit und Witz erzählt Hans Fallada von einem Überlebenskampf in Zeiten der Weltwirtschaftskrise. In seinem Roman von 1932 folgt er der Perspektive eines einfachen Angestellten, der den Mächtigen grollt, aber die geballten Fäuste in den Manteltaschen lässt; und der sich an seiner Liebe festhält, weil ihm sonst nichts bleibt.



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