Mit 30.000 Euro Preisgeld gehört der Wilhelm-Raabe-Literaturpreis zu den bedeutendsten literarischen Auszeichnungen im deutschsprachigen Raum. Der Preis, der jährlich von den Kooperationspartnern Deutschlandfunk und der Stadt Braunschweig vergeben wird, ist das Ergebnis einer bislang einzigartigen Zusammenarbeit zwischen einer öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalt und einer Kommune.
Jedes Jahr wird mit dem Wilhelm-Raabe-Literaturpreis ein in deutscher Sprache verfasstes erzählerisches Werk gewürdigt.
Mit der Auszeichnung soll exemplarisch das bis zum Zeitpunkt der Preisverleihung publizierte literarische Schaffen einer Schriftstellerin oder eines Schriftstellers gewürdigt werden. Ein neues Buch des Preisträgers muss im laufenden Kalenderjahr der jeweils aktuellen Vergabe erschienen sein. Alleiniges Vorschlagsrecht obliegt der Jury, die jedes Jahr neu berufen wird. Sie besteht aus neun Personen und setzt sich aus namhaften Literaturkritikern und Literaturwissenschaftlern zusammen.
Der Wilhelm-Raabe-Literaturpreis wird in der Regel im November vergeben.
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Bild 1 Verleihung 2011
Dr. Willi Steul (li) und Dr. Gert Hoffmann verleihen den Wilhelm-Raabe-Literaturpreis an Sibylle Lewitscharoff (jpeg; 0,30 MB) -
Bild 2 Verleihung 2011
Oberbürgermeister Dr. Gert Hoffmann überreicht die Urkunde des Wilhelm-Raabe-Literaturpreises an Preisträgerin Sibylle Lewitscharoff (jpeg; 0,23 MB) -
Bild 3 Verleihung 2011
Sibylle Lewitscharoff (jpeg; 0,27 MB)
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Logo des Wilhelm-Raabe-Literaturpreis
Für Veröffentlichungen stellen wir das Logo des Wilhelm-Raabe-Literaturpreis hier für Sie als Download bereit. (jpeg; 0,26 MB)
