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Wilhelm Raabe-Literaturpreis

Mit 30.000 Euro Preisgeld gehört der Wilhelm Raabe-Literaturpreis zu den bedeutendsten literarischen Auszeichnungen im deutschsprachigen Raum. Der Preis, der jährlich von den Kooperationspartnern Deutschlandfunk und der Stadt Braunschweig vergeben wird, ist das Ergebnis einer bislang einzigartigen Zusammenarbeit zwischen einer öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalt und einer Kommune.

Jedes Jahr wird mit dem Wilhelm Raabe-Literaturpreis ein in deutscher Sprache verfasstes erzählerisches Werk gewürdigt.

Mit der Auszeichnung soll exemplarisch das bis zum Zeitpunkt der Preisverleihung publizierte literarische Schaffen einer Schriftstellerin oder eines Schriftstellers prämiert werden. Ein neues Buch des Preisträgers muss im laufenden Kalenderjahr der jeweils aktuellen Vergabe erschienen sein. Alleiniges Vorschlagsrecht obliegt der Jury, die jedes Jahr neu berufen wird. Sie besteht aus neun Personen und setzt sich aus namhaften Literaturkritikern und Literaturwissenschaftlern zusammen.

2014 besteht die Jury aus:

Prof. Dr. Gerd Biegel (Präsident der Internationalen Raabe-Gesellschaft e.V.), Thomas Geiger (Literarisches Colloquium Berlin), Dr. Anja Hesse(Dezernentin für Kultur und Wissenschaft der Stadt Braunschweig), Katrin Hillgruber (u.a. Der Tagesspiegel), Sandra Kegel (FAZ), Dr. Michael Schmitt (3sat), Prof. Dr. Renate Stauf (Germanistisches Institut, TU Braunschweig), Katharina Teutsch (u.a. FAZ)

Sprecher der Jury:

Dr. Hubert Winkels (Deutschlandfunk)

Der Wilhelm Raabe-Literaturpreis wird am 02.November vergeben.

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