Wussten Sie schon,dass...
...in Europas führender Forschungsregion Braunschweig...
- die Zeit gemacht wird? Und auch die Einheiten Meter, Kilogramm und Volt?
- mehr als 15.000 Menschen in 250 Firmen des Hochtechnologie-Sektors und 27 Forschungseinrichtungen forschen und arbeiten?
- Carolo, das kleinste selbstfliegende Flugzeug der Welt, entwickelt wurde?
- 5,8 Prozent des Bruttoinlandsprodukts in Forschung und Entwicklung investiert werden? Damit ist Braunschweig auf Platz 1 in Europa.
- der zweitgrößte Forschungsflughafen Europas liegt?
- der Beschäftigtenanteil in der Forschung und Entwicklung mit 3,87 % in Deutschland am größten ist?
- die Innovationsleistung besonders hoch ist - Platz 7 im europäischen Vergleich?
- die „Ideenküche" brodelt - ein Konzept, mit dem Braunschweig den Titel „Stadt der Wissenschaft 2007" erhielt?
- das weltweit größte Chip-Entwicklungszentrum der Firma INTEL zuhause ist?
Mehr zum Forschungsstandort Braunschweig
Standort Braunschweig
Der Forschungsbau „Campus Forschungsflughafen (CFF)“ der Technischen Universität Braunschweig wurde am 21. Mai eröffnet. Ziel der Forschung ist die Entwicklung besonders effizienter, lärmarmer und sicherer Verkehrsflugzeuge mit besonderen Kurzstart- und Kurzlande-Fähigkeiten.
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Im April 2012 hat die Bundesregierung entschieden, die Niedersächsische Bewerbung der Metropolregion Hannover Braunschweig Göttingen Wolfsburg zum nationalen „Schaufenster Elektromobilität“ zu küren. Die Metropolregion und weitere drei Regionen in Deutschland sollen als „Schaufenster Elektromobilität“ zwischen 2012 und 2015 innovative Entwicklungen aufnehmen und deren Einführung in den Alltag beschleunigen. Gleichzeitig sollen Erfahrungen aus der Praxis in die weitere Technologieentwicklung einfließen.
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Braunschweig hat beim Städteranking von Wirtschaftswoche und Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft im Dezember 2011 hervorragend abgeschnitten. Die Studie bestätigt, Braunschweig ist ein attraktiver, wirtschaftsfreundlicher Standort auf Wachstumskurs mit einer modernen und kostenbewussten Stadtverwaltung. Die Ergebnisse sind in einem Faltblatt zusammengefasst.
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Der Innovationsstandort Braunschweig bewegt sich in den Bereichen Wissenschaft und Forschung in der Top-Liga. Darüber hinaus nimmt Braunschweig als wirtschafts- und familienfreundliche Stadt, als touristisches Reiseziel und als Einkaufsstadt eine Spitzenposition ein. Dies attestieren namhafte Studien.
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MELDUNGEN
Die Stadt Braunschweig ist mit dem Projekt „Mobile Ideen – was bewegt uns morgen?“ im Rahmen des Abschlusswettbewerbs Stadt der Wissenschaft als eine von zehn Städten vom Stifterverband ausgezeichnet worden. Ein Beleg für die Nachhaltigkeit des Wissenschaftsjahres 2007, sagt Dezernentin Dr. Anja Hesse.
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Mit Mathematik Vorhersagen über die Biologie zu treffen: Das ist das Ziel des "Braunschweig Integrated Centre for Systems Biology" – kurz BRICS. Das Forschungszentrum wird als gemeinsame Einrichtung des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) und der Technischen Universität Braunschweig gegründet. Für das BRICS baut die TU Braunschweig mit Unterstützung des Landes Niedersachsen ein neues Gebäude.
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Die Technische Universität Braunschweig bekommt von Bund und dem Land Niedersachsen rund 29 Millionen Euro für ein neues Forschungszentrum, in dem kostengünstige und auf jeden Patienten maßgeschneiderte Medikamente entwickelt werden sollen. Die drei Forschungsgebiete Pharmazie, Verfahrenstechnik und Mikrotechnik wollen für dieses Forschungsziel enger zusammenarbeiten. Sie bilden das neue Zentrum für Pharmaverfahrenstechnik.
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In einem virtuellem Institut versuchen Wissenschaftler die Tricks und Überlebensstrategien von Viren zu verstehen. Ziel ist es, die Viren auch im realen Leben bekämpfen zu können. Unter der Federführung des HZI haben sich Experten der MHH, des TWINCORE-Zentrums, der Universität in Düsseldorf und der Universität Rijeka in Kroatien zusammengefunden. Gemeinsam untersuchen sie, wie Viren das Imunsystem überlisten.
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Keine weißen Kondensstreifen am Sommerhimmel, das ist das Ziel eines EU-Projekts, an dem sich auch das DLR beteiligt. Bei Clean Sky werden die Möglichkeiten und Technologien zur Verringerung des Schadstoffausstoßes und Treibstoffverbrauch im Luftverkehr ausgelotet. Dafür wird das Forschungsflugzeug A340 mit neuartigen Flügeln ausgestattet und für Flugversuche in den Himmel geschickt.
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Unsere Mobilität soll grüner werden. Autos sollen möglichst mit Strom aus regenerativen Energiequellen betrieben werden. Aber wie sehen die neuen Mobilitäts- und Versorgungskonzepte aus? Wie oft werden wir tanken? Wie tanken wir in Zukunft? Zu diesen Fragen beschäftigen Experten des Niedersächsischen Forschungszentrum für Fahrzeugtechnik der TU und der PTB. Gemeinsam wollen sie nun ihre Forschungsaktivitäten im Bereich Mobilität und Energie enger abstimmen und gemeinsame Projekte planen.
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Wie können Menschen und Güter in Zukunft durch eine kombinierte Nutzung verschiedener Verkehrsmittel effizienter transportiert werden? Die Anwendungsplattform Intelligente Mobilität (AIM) des DLR integriert und nutzt das reale verkehrliche Umfeld der Stadt und Region Braunschweig, um die Komplexität von Verkehr und den Wechselwirkungen sichtbar zu machen. Partner des auf 17 Jahre angelegten Forschungsprojekts ist nun auch die Stadt Braunschweig.
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Am 18. Mai 2009 öffnete das Haus der Wissenschaft Braunschweig seine Türen. Seither hat es sich durch spannende Veranstaltungen für Kinder, Zuhörer und Diskussionsfreudige, durch bundesweite Projekte sowie faszinierende Ausstellunge im Braunschweiger Stadtleben etabliert.
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Antikörper, die eine Schlüsselrolle bei der Erforschung von biologischen und medizinischen Fragestellungen innehaben, wird man in Zukunft kostengünstig und ohne den Einsatz von Tierversuchen in großer Zahl herstellen können. Dies hat eine internationale Gruppe von Wissenschaftlern in der ersten systematischen Studie ihrer Art zu alternativen Herstellungsmethoden nachgewiesen. Die Abteilung von Prof. Stefan Dübel an der Technischen Universität Braunschweig war maßgeblich an der Studie beteiligt.
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Das DLR hat gemeinsam mit der Stiftung Deutsch-Niederländische Windkanäle (DNW) den leistungsfähigsten aeroakustischen Windkanal der Welt eröffnet. Der Braunschweiger Windkanal zählt heute nicht nur zu den leisesten, sondern kann durch seine hohe Flexibilität sowohl für Flugzeuge als auch für Autos eingesetzt werden. Hierdurch bieten sich neue Möglichkeiten, Lärmquellen und deren Emissionen konstruktiv zu reduzieren.
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Weltpremiere in Braunschweig: Erstmals fuhr am 8.10. ein Fahrzeug automatisch im alltäglichen Stadtverkehr. Bei Geschwindigkeiten bis 60 km/h kann das Forschungsfahrzeug „Leonie“ auf der zweispurigen Fahrbahn des Braunschweiger Stadtrings die Spur halten, Kreuzungen berücksichtigen, Hindernisse beachten sowie Abstände und Geschwindigkeiten dem fließenden Verkehr anpassen.
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RUBRIKEN
Klicken Sie sich durch die interaktive Braunschweiger Forschungslandschaft mit ihren zahlreichen international renommierten Forschungseinrichtungen und forschenden Unternehmen und erfahren Sie mehr über die Kompetenzbereiche des Standorts.
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Das Haus der Wissenschaft Braunschweig ist eine lebendige Begegnungsstätte rund um Forschung, Wissensvermittlung und Technologietransfer. In offener und kreativer Atmosphäre wird hier ein aktiver Dialog zwischen Wissenschaftlern, Unternehmern, Kindern und Jugendlichen sowie allen interessierten Bürgern angeregt.
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Die Forschungsregion Braunschweig hat für den Nachwuchs mit Forscherdrang jede Menge zu bieten. Das Spektrum reicht von Experimentiertagen im Labor bis zu mehrwöchigen Praktika, die Wissenschaft für alle Altersgruppen von der Kita bis zum Studium „begreifbar“ machen.
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Ob Experimentierspaß, Ideenwettbewerbe, wissenschaftliche Fachtagungen, Vorträge oder Ausstellungen – der Wissenschaftskalender bietet zahlreiche Veranstaltungen aus der Forschungsregion Braunschweig.
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Braunschweiger Forschungspreis
Den mit 30.000 Euro dotierten Braunschweiger Forschungspreis 2009 erhielten Dr. Bertrand Piccard und André Borschberg. Sie wurden für die Entwicklung eines allein mit Solarenergie betriebenen Flugzeugs ausgezeichnet.
MINT steht für „Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik“ – eine Initiative für qualifizierten Nachwuchs in naturwissenschaftlich-technischen Berufen.
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