Der temporäre Architekturpavillon in der Innenstadt Braunschweigs

Architekturpavillon am Braunschweiger Dom – Sommer 2026: OPEN MIND OPEN SPACE

Im Sommer 2026, von Mai bis Juli, wird auf dem Burgplatz ein temporärer Architekturpavillon erstmalig zu einem offenen Raum für Kultur, Diskurs, Begegnung und kreative Experimente mitten in der Stadt. Der Grundentwurf für diese Architektur ist das Ergebnis eines Wettbewerbs, der Ende 2023 von der Stadt Braunschweig in Kooperation mit der TU Braunschweig durchgeführt wurde. Studierende des Departments Architektur konnten in einem Tandem mit etablierten Braunschweiger Architekturbüros teilnehmen. Die unabhängige Jury entschied sich für den Entwurf von Marc-André Tiede und Marcus Aurelius Jensen von JUHU! Architektur – Jensen und Hultsch Architekten PartGmbB BDA. Letzterer entwickelte den Pavillon weiter zu einer realisierungsfähigen Architektur.


Programm 2026: Heute: Konzert - Morgen: Diskussion - Übermorgen: Theater

Solange nichts anderes kommuniziert wird, kann man bei den Veranstaltungen einfach mitmachen. Sie sind alle kostenfrei und zumeist offen für spontanes Publikum. Wenn eine Bestuhlung vorgesehen ist (bei Veranstaltungen mit Aufführungscharakter), stehen ca. 30 Sitzplätze zur Verfügung. 


MONAT JULI

Öffentliche Chorprobe: Ich-kann-nicht-singen-Chor: 14.7.: 18.15 bis 20.30 Uhr

DIE VERANSTALTUNG MUSS AUFGRUND EINER UNWETTERWARNUNG LEIDER ENTFALLEN!

18.15 bis 20.30 Uhr

IKNS – Ich Kann Nicht Singen: So heißt der Männerchor mit aktuell 17 Mann. Der Spaß am Singen und Freude an der Musik der Beatles, der Sportfreunde Stiller, von Elvis, Queen, u. A. führt die Sänger zusammen. Mit dem Chorleiter am Klavier und einem Getränk auf dem Tisch wird gesungen.

Nach Noten singen und jeden Ton treffen wird nicht verlangt, eher die Begeisterung für das gemeinsame Singen verbindet. Auftritte bei Veranstaltungen treiben zum Üben an.

Wer mitmachen möchte schaut mal bei der öffentlichen Chorprobe vorbei, hört zu oder singt gleich mit.


Rundgang der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig

Wir freuen uns, dass zum Rundgang 2026 verschiedene Veranstaltungen der HBK Braunschweig im temporären Architekturpavillon in der Braunschweiger Innenstadt stattfinden werden. Wenn Sie sich für das gesamte Programm des Rundgangs der HBK Braunschweig interessieren, finden Sie es hier: https://rundgang.hbk-bs.de (Öffnet in einem neuen Tab)

Braunschweig Projects: 12. Juli: 12-22 Uhr

Am 12. Juli 2026 laden Stipendiat*innen des künstlerischen Residenzprogramms Braunschweig Projects zu einem Tag der Begegnung ein. Mit Workshops, Artist Talks, Film-Screening, Gesprächsrunden und einem DJ-Set freuen sie sich auf den Austausch mit der Braunschweiger Bevölkerung, Gästen und Passant*innen.

Das Stipendienprogramm Braunschweig Projects ist Bestandteil der künstlerischen Nachwuchsförderung der Hochschule für Bildende Künste (HBK) Braunschweig und des Landes Niedersachsen. Jedes Jahr gibt es 7 (internationalen) Künstler*innen und einem Kurator die Möglichkeit, für 12 Monate an der HBK Braunschweig zu leben und zu arbeiten.

12:00 – 14:00 Uhr: Meet, Greet & Relax

A lazy Sunday (after)noon zum Kennenlernen. 

14:00 – 15:00 Uhr: hic, hic, achoo squeak, squeak, whoo

Workshop mit der Künstlerin JIYUN PARK (Stipendiatin in dem Programm Braunschweig Projects der HBK Braunschweig)

(in englischer Sprache)

The body is a sound-producing organ; the building, another. When the body is understood as a structure of air, pressure, vibration, tubes, membranes, and resonant space, breath and internal flow become continuous processes of sound and vibration. What kinds of sounds emerge from the body as such a structure? 

This perspective extends to architecture. A building is not a fixed mass of materials but a structure that constantly responds to external pressure, movement, and use. Wind, footsteps, pipes, and subtle tremors reveal it as a sensory system in operation. In what ways, then, does a building that breathes, creaks, and vibrates become sound?

This workshop approaches bodies and buildings as distinct yet related structures that generate sound, exploring the sensory relations that emerge between them.

Registration required! j.parkhbk-bsde.

15:30 – 17:00 Uhr: Töpfern, plaudern, lauschen – ein Workshop zum Austausch zwischen Menschen aller Generationen

Workshop mit der Künstlerin ZAINAB HAIDARY (Stipendiatin in dem Programm Braunschweig Projects der HBK Braunschweig)

Während die Teilnehmer*innen dieses Workshops gemeinsam mit der Künstlerin ZAINAB HAIDARY an einfachen Tonfiguren arbeiten, wird geplaudert, erzählt und zugehört. Dabei geht es darum, spielerisch miteinander ins Gespräch zu kommen. 

Ein besonderer Fokus wird auf dem Thema Nahrungsmittel und Essensrituale liegen. Welche Geschichten und Erinnerungen fallen hierzu ein? Wer hat besondere Anekdoten? Aber auch die Frage, welchen Einfluss die politische Lage auf unser Konsumverhalten hat kann in entspannter Runde diskutiert werden.

Vor allem aber soll an diesem Tag ein Austausch zwischen den Generationen stattfinden. Eingeladen sind jung und alt, Braunschweiger*innen, Besucher*innen und Zugereiste, Einzelpersonen, Paare, Freund*innen... Vorkenntnisse sind nicht erforderlich - einzig die Freude am Austausch zählt.

Um uns die Planung zu erleichtern, wird um eine Anmeldung per Email (z.zaherhbk-bsde) gebeten. Spontane Gäste sind dennoch willkommen.

17:30 – 18:30 Uhr: What the Water Knows of Us

Intervention mit dem Kurator ABRAHAM TETTEY aus Ghana (Stipendiat in dem Programm Braunschweig Projects der HBK Braunschweig)

(in englischer Sprache)

What does it mean to live with water, to depend on it, be shaped by it, fear it or owe it something?

What the Water Knows of Us is an inquiry into what it means to live in continuous relation with water and how human presence and action are inscribed in and reflected through it.

Taking the Oker as its local threshold, the gathering moves between Western ecological thought in its varied forms and pan-African and diasporic water traditions, held in relation through the figure of Mami Wata (Mother Water), a shifting presence in West African and Afro-diasporic cosmologies through which water is understood as powerful, ambivalent and alive.

The intervention opens with a screening of Lady in the Water - a documentary by Tolulope Itegboje and Bolaji Kekere-Ekun, tracing how Mami Wata circulates through Lagos and how people live in relation to water through everyday practices, beliefs and encounters.

This question of relation extends into a situated conversation about the Oker River: its stories, the responsibilities it holds for those who live alongside it and the forms of relation it demands.

18:45 – 20:00 Uhr: Der Unmenschliche Blick

Artist Talk mit dem Künstler*innen-Duo STRWÜÜ (Stipendiat*innen in dem Programm Braunschweig Projects der HBK Braunschweig)

Der Unmenschliche Blick ist Artist Talk und Gespräch zugleich. Das Künstler*innen-Duo STRWÜÜ (JO WANNENG und LUKAS FÜTTERER) geht dabei der Frage nach, woher Algorithmen kommen, welchen Einfluss sie auf unseren Alltag haben und wie sie die aktuelle Kriegsführung beeinflussen.

Grundlage des Gesprächs ist die Arbeit ZWEITAUSENDFÜNFUNDZWANZIG, die dank einer großzügigen Unterstützung des Fördererkreises der HBK Braunschweig zu diesem Anlass erstmals in Braunschweig ausgestellt werden kann. ZWEITAUSENDFÜNFUNDZWANZIG zeigt auf Seide gedruckte Satellitenbilder und Infografiken von 14 Hauptkrisengebieten des Jahres 2025, die durch Computer-Vision-Algorithmen vermengt und wiederholt ausgewertet wurden.

STRWÜÜ freut sich auf ein offenes Gespräch mit Interessierten und Gesprächspartner*innen.

ZWEITAUSENDFÜNFUNDZWANZIG wird unterstützt durch den Fördererkreis der HBK Braunschweig (https://www.fk-hbk.de/ (Öffnet in einem neuen Tab)).

20:00 – 22:00 Uhr: DJ-Set mit ABRAHAM TETTEY (Ghana) und irel.ier (Disk, Berlin & SM-LL, London)

DJ set by Abraham featuring high-tempo Afro-Caribbean sounds, from Afrobeat and Bouyon to Dancehall; combining heavy drums, bass-driven grooves and unstoppable rhythm.

irel.ier's eklektische Sets spielen sich an den Rändern der Clubmusik ab. Eigenwillig, synkopisch, vielschichtig.

Gabriel-Jacques de Saint-Aubin, Vue du Salon de 1765

VER-ÖFFENTLICHEN.KUNST.KRITIK.VERMITTLUNG: 11.Juli: 16:30-19:00 Uhr

Diskussions- und Austauschveranstaltung (von und mit Studierenden und Lehrenden der HBK Braunschweig an der Schnittstelle von Kunstkritik und -vermittlung.)

Welche Rolle spielen Kunstkritik und Kunstvermittlung für die Entstehung, Gestaltung und Aushandlung von Öffentlichkeit? Ausgehend von dieser Frage und mit Blick auf aktuelle Entwicklungen im Kunstfeld diskutieren wir darüber, wie Öffentlichkeit überhaupt hergestellt wird, welche Akteur:innen daran beteiligt sind und welche Bedeutung kritische Reflexion für demokratische und kulturelle Diskurse hat. Kritik wird dabei nicht nur als Bewertung künstlerischer Arbeiten verstanden, sondern als Praxis der Vermittlung, des Austauschs und der Verhandlung unterschiedlicher Perspektiven in der Öffentlichkeit.

Programm:

Präsentation des Online-Journals appropriate! 
Das Journal appropriate! der Kunstvermittlung der HBK Braunschweig feiert dieses Jahr sein fünfjähriges Bestehen. Es versteht sich als Plattform für Kunstvermittlung, als künstlerische Praxis und als theoretische Reflexion. Durch Beiträge von international renommierten Gastautor:innen aus Kunstkritik, Kuration, Theorie und künstlerischer Praxis sowie von Studierenden und Lehrenden der HBK Braunschweig bildet es einen vielstimmigen Diskursraum, der Vermittlung als aktive Form der öffentlichen Auseinandersetzung begreift und unterschiedliche Perspektiven auf gegenwärtige Vermittlungsformen von und durch Kunst miteinander in Beziehung setzt. Für die Veranstaltung wird es das Journal erstmals im Printformat zum Durchblättern geben.

Gespräch mit Steffen Zillig (Kunstverein Langenhagen) 
Im Gespräch mit Steffen Zillig, dem neuen Leiter des Kunstvereins Langenhagen, gehen wir auf aktuelle Anforderungen und Entwicklungen im Feld der Kunstkritik ein. Welche Funktion nimmt die Kunstkritik heute ein und welches Gespräch stellt sich durch sie zwischen Künstler:innen, Kurator:innen und Kritiker:innen her? Im Architekturpavillon sprechen wir mit Steffen Zillig über das von ihm initiierte „Forum Kunstkritik“ und die Möglichkeiten von Kunstkritik in öffentlichen Räumen.

Kunstkritiken von Studierenden zu aktuellen Ausstellungen
Studierende der Kunstwissenschaft werden ihre Kunstkritiken zu Ausstellungen in Braunschweig und der Region in kurzen Gesprächsformaten vorstellen. Sie fragen dabei auch danach, welche Funktionen Kunstkritik für die Öffentlichkeit heute hat, in einer Zeit politischer Zuspitzung, eines globalen Kunstmarkts, ausufernder Influencer Culture in digitalen Medien sowie angesichts prekärer Arbeitsverhältnisse im Kunstbetrieb. Wie werden künstlerische Positionen sichtbar (gemacht)? Wer spricht über Kunst, für wen und unter welchen Bedingungen? Welche Rolle spielen Vermittlungsformate, Publikationen und alternative Öffentlichkeiten in diesem Prozess begleitend zur Veranstaltung soll ein Zine entstehen, das zentrale Fragestellungen, Diskussionen und Beiträge dokumentiert und zugleich als eigenständiges Medium der Veröffentlichung und Vermittlung fungiert. Durch die Verbindung von Gespräch, kritischer Reflexion und gemeinsamer Publikation entsteht ein Raum, in dem die Beziehungen zwischen Kunst, Kritik und Öffentlichkeit praktisch erprobt und diskutiert werden können.

Konzeption und Durchführung:

Martin Krenn, Malin Kuht, Benno Hauswaldt, Felix Trautmann, Deniz Oğuzhan, Sophia-Charlotte Reiser, Charlotte Jostes.

Die Veranstaltung wird gefördert durch den Fördererkreis der HBK Braunschweig (https://www.fk-hbk.de/ (Öffnet in einem neuen Tab)).

"Die Hochzeit: Eine Trauung zwischen Theorie und Praxis" (Die Trauung): 10.Juli: 18-22 Uhr

Performances & Diskussionen (mit Studierenden und Lehrenden der HBK Institut für Kunstwissenschaft & Institut für Performative Praxis, Kunst und Bildung)

„Die Hochzeit: Eine Trauung zwischen Theorie und Praxis“ ist ein interdisziplinäres, künstlerisch-forschendes Vorhaben, das im Rahmen des Rundgangs 2026 an der HBK Braunschweig unter der Federführung von Prof.in Dr.in Elena Korowin (Institut für Kunstwissenschaft) und Prof.in Havîn Al-Sîndy (Institut für Performative Praxis, Kunst und Bildung) konzipiert wurde und Studierende verschiedener Studiengänge versammelt, die sich in einem gemeinsamen Aushandlungsprozess mit der Thematik des Heiratens auseinandersetzen. 

Am Architekturpavillon in der Innenstadt laden wir herzlichst zu verschiedenen Performances, Impulsen und Diskussionen uvm. ein und freuen uns mit Ihnen ins Gespräch zu kommen. 
Nach einem Jungesell*innenabend der Praxis am 9. Juli, soll am Freitag, den 10. Juli die Aktion ab 18 Uhr zu Ihrem Höhepunkt kommen und Theorie und Praxis in einer großangelegten Feier vermählt werden. Weitere Informationen folgen.

Im Zentrum des gesamten Projekts steht die Inszenierung einer Hochzeit als komplexes Gefüge aus Ritual, sozialer Praxis, ästhetischer Form und theoretischer Reflexion. Die Hochzeit dient als Ausgangspunkt für eine Untersuchung gesellschaftlicher Ordnungen, symbolischer Handlungen und normativer Vorstellungen von Gemeinschaft, Intimität und Verbindlichkeit.

Wie können künstlerische Praxis, Kunstwissenschaft und Theorie heute so zusammengeführt werden, dass ihre Begegnung nicht bloß bestehende Hierarchien bestätigen? Wie lassen sich Formen der Zusammenarbeit entwickeln, die institutionelle Routinen nicht einfach wiederholen, sondern ihre Ausschlüsse, blinde Flecken und Machtmechanismen sichtbar machen?

Dem Event im Architekturpavillon geht ein erster Teil des Junggesell*innen-Abschieds auf dem Campus der HBK Braunschweig (Gebäude 20) voran.

Die „Trauung“ im Architekturpavillon ist eingebettet in mehrere, zur Hochzeit gehörige Events und Rituale, die auf dem Campus der HBK Braunschweig (Gebäude 20) stattfinden  => https://rundgang.hbk-bs.de/ (Öffnet in einem neuen Tab)


BS filmt: Präsentation im temporären Architekturpavillon: 4. und 5. Juli

13–20 Uhr am Samstag & Sonntag: Loop-Show 

21:15–22:00 Uhr am Samstag & Sonntag: Hauptfilm: Kuratierte Auswahl auf Kinoleinwand mit Live-Elementen am Klavier von Juan Peñalver und DJ BS
 
22:00-22:15 Uhr am Samstag & Sonntag: Abschlussfilm: Experimentelle 10–15-Minuten-Version aus allen Beiträgen
 
20:00 Uhr am Sonntag: Preisverleihung: Erster Platz (100 €) und Zweiter Platz (50 €)
 
 
 
 


 

 
 


© Roberta Bergmann

Urban Sketching am Pavillon: 03. Juli: 17-20 Uhr

Am 03. Juli bietet die Künstlerin Roberta Bergmann einen Sketchwalk rund um den temporären Architekturpavillon an. Hierbei können Teilnehmer*innen lernen, was Urban Sketching ist und wie man draußen zeichnet. Das Erlernte können sie dann selbst, beispielsweise auf der Treppe, ausprobieren und den Pavillon zeichnen.

Es geht darum, sich zu trauen, draußen und öffentlich zu skizzieren, voneinander zu lernen und Neues auszuprobieren.

Bei Interesse bitten wir um eine vorherige Anmeldung über https://shop.derkreativeflow.de/s/robertabergmann/workshop-urbansketching (Öffnet in einem neuen Tab), es können bis zu 20 Personen teilnehmen. 


© Science and Art Lab

Science and Art Lab: 02. Juli: 09:30-19:30 Uhr

09:30 – 12:00 Uhr

„Electric Drawings“ – Workshop mit Schulkindern (geschlossene Gruppe)

Zusammen mit Schüler*innen aus Braunschweiger Grundschulen entwickelt die Bildhauerin Louise Ward Morris, aktuelle Artist-in-Residence am Science and Art Lab der TU Braunschweig, „Electric Drawings“ (elektrische Zeichnungen). Im Workshop werden Zeichnungen und Objekte entstehen, die mit LEDs beleuchtet sind und Kinder dazu anregen, auf kreative und spielerische Weise mehr über elektronische Schaltungen und Bauteile zu lernen.  

In Kooperation mit Kinderhaus Brunsviga und Nachmittagsbetreuung KoGS Klingt.

15:00 – 17:00 Uhr

Quantista! Ein Spielenachmittag zur Quantentechnologie

Zusammen mit Forschenden des Instituts für Halbleitertechnik (LENA) der TU Braunschweig lädt das Science and Art Lab zum Spielenachmittag zu Quantentechnologie ein. QUANTista verbindet aktuelle Forschungsthemen mit spielerischem Lernen. Anstatt abstrakte Konzepte nur zu erklären, macht das Spiel Quantenwissenschaften erlebbar: durch strategische Entscheidungen, Teamfähigkeit und den Wettstreit um technologische Durchbrüche. So entsteht ein innovativer Zugang zu einem komplexen Thema, der Neugier weckt, zum Mitdenken anregt und Wissen ganz nebenbei vermittelt.

18:00 – 19:30 Uhr

Duett 7: Stefanie Kroker und Louise Ward Morris

Das Science and Art Lab der TU Braunschweig lädt ab 18 Uhr zum "Duett" zwischen Prof. Dr. Stefanie Kroker (Institut für Halbleitertechnik LENA, TU Braunschweig), und Louise Ward Morris (Artist-in-Residence des Science and Art Lab am LENA, TU Braunschweig) ein.

Im Duett stellen eine Künstlerin und eine Wissenschaftlerin vor, woran sie aktuell arbeiten. Auch wenn manche Themen weit voneinander entfernt liegen, freuen wir uns darauf, Gemeinsamkeiten und Verbindungen in den Blick zu nehmen.

Die Veranstaltung findet in deutscher und englischer Sprache statt.

Informationen zum Science and Art Lab: https://www.tu-braunschweig.de/projekthaus/labs/science-art-lab  (Öffnet in einem neuen Tab)


Bürgerstiftung Braunschweig: mitfahren, mitlesen, mitnähen, mitsingen, mitmachen!: 01. Juli: 11-20 Uhr

Die Bürgerstiftung Braunschweig ist eine Mitmachstiftung. Wer Lust hat, Braunschweig mitzugestalten, Menschen zu treffen und Gutes zu tun, ist bei der Bürgerstiftung richtig.

Am 30. Juni und 01. Juli bietet die Stiftung ein buntes Mitmach-Programm im Architekturpavillon an – für Kinder, Senior*innen und alle anderen! 

Das MitMachEck stellt sich vor und näht mit den Besucher*innen eine lange Wimpelkette. Das Café Kränzchen bietet Reflexionsfragen und nette Worte, außerdem finden sich im Pavillon jede Menge gute Nachrichten aus Braunschweig. Zwei Rikschas und Ehrenamtliche vom Radeln-ohne-Alter-Team beantworten Fragen und laden zu Rikscha-Fahrten ein. Es gibt Lesungen für Kinder, Fragestunden zu Handy und Co für Senior*innen und vieles mehr. Außerdem ist das Team der Bürgerstiftung vor Ort und gibt Auskunft zur Stiftung und zu ehrenamtlichem Engagement.

11:00 bis 20:00 Uhr:

MitMachEck – Wimpelkette nähen

Café Kränzchen – Fragen und Komplimente

Gute Nachrichten aus Braunschweig

11:00 bis 15:30 Uhr:

Radeln ohne Alter – Rikschafahrten    

11:30 bis 12:30 Uhr:

Gemeinsam digital für Senior*innen: Studierende der TU beantworten Fragen zu Handy, Tablet und Co.

15:30 bis 16:30 Uhr:

Lesung und Malaktion für Kinder ab 4 Jahre – Gisela Palesch (Lesepatin der Bürgerstiftung) liest aus „Otto der Bus"

18:30 Uhr bis 19:15 Uhr:

Bürgersingen mal anders – Auf der großen Treppe mit Blick auf den Burgplatz sitzen und mitsingen! Der Ich-kann-nicht-singen-Chor macht das Programm, Mitsinghefte sind vor Ort.


Bildnachweise

  • Roberta Bergmann
  • Science and Art Lab
  • Lucian Loebner
  • Stadt Braunschweig / Daniela Nielsen
  • Jennifer Bork
  • Jennifer bork

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