Ein Blick ins Raabe-Haus

Mit dem Blick ins Raabe-Haus möchten wir Sie auf die vielseitigen Facetten des Schriftstellers Wilhelm Raabe (1831 – 1910) und die Dauerausstellung im Raabe-Haus:Literaturzentrum aufmerksam machen. Bei dem virtuellen Rundgang durch unser Museum präsentieren wir Ihnen Fotos in Verbindung mit Audiofiles, die von Jürgen Beck-Rebholz und Kathrin Reinhardt eingesprochen wurden.

Außerdem haben Sie die Möglichkeit, sich einige Video-Clips anzusehen. Mit diesem Clip-Projekt, starten wir den Versuch, Aspekte zu Wilhelm Raabe noch einmal ganz anders in den Fokus zu stellen. Schauen Sie dazu auch auf unsere Seite mit Anekdoten zu Raabe. Weitere Clips werden folgen.

Für einen reibungslosen Ablauf beim Betrachten der Clips empfehlen wir, diese anzuklicken, die Pausentaste zu klicken und erst anzusehen, wenn Ihr Browser den Clip vollständig geladen hat. Es dauert i.d.R. nur ein paar Sekunden.

Das Raabe-Haus:Literaturzentrum bedankt sich beim Bundesverband Soziokultur e.V. (Öffnet in einem neuen Tab) und der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien (Öffnet in einem neuen Tab) für die Förderung aus dem Sofortprogramm NEUSTART, ohne die die Realisierung dieses Projekts nicht möglich gewesen wäre.

Das Raabe-Haus:Literaturzentrum Braunschweig in der Leonhardstraße 29a.© Janina Snatzke

Das Raabe-Haus:Literaturzentrum Braunschweig in der Leonhardstraße 29a. Wilhelm Raabe hat in diesem Haus von 1901 bis zu seinem Tod 1910 gelebt. Das Literaturzentrum ist in der ersten Etage angesiedelt. Erbaut wurde das Haus 1898/99. Hier können interessierte Besucher*innen das Museum mit dem authentischen Arbeitszimmer besichtigen. Bitte beachten Sie die Hinweise zu unseren Öffnungszeiten (Öffnet in einem neuen Tab).

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Videoclip: 'Stille'© Stadt Braunschweig
Mosaik im Treppenhaus. Salve = Herzlich Willkommen.© Janina Snatzke

Salve bedeutet im Lateinischen: Sei gegrüßt! 

Schon zu Lebzeiten des Schriftstellers Wilhelm Raabe wurden Bewohner*innen und Besucher*innen durch das Mosaik im Treppenhaus auf diese freundliche Art und Weise willkommen geheißen. Bis heute hat sich daran nichts geändert. 

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Wilhelm Raabe, 1901.© Stadt Braunschweig

So hat es ausgesehen, wenn Wilhelm Raabe persönlich in seinem Arbeitszimmer vor seinem Bücherregal las. Das Mobiliar mitsamt der darin gestandenen Bücher finden Sie noch heute genau so im Raabe-Haus vor. 

Sehen Sie es sich doch einmal aus der Nähe an.

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Das Foyer im Museum Raabe-Haus.© Janina Snatzke

Machen Sie sich vertraut mit dem vielschichtigen Angebot des Raabe-Hauses. Wir würden gern Ihre Neugier wecken, nicht nur für Raabes Werke, sondern auch für unsere vielfältigen aktuellen Literaturprojekte. 

Lassen Sie sich begeistern von Raabes Nachlass – mit seiner Bibliothek und einigen Originalmanuskripten als Leihgabe aus dem Westermann Verlag (Öffnet in einem neuen Tab) – der Literaturinteressierten viele Einblicke in ein Schriftstellerleben gewährt.

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Impression aus Wilhelm Raabes Arbeitszimmer.© Janina Snatzke

Ob Schriftsteller, Zeichner oder Privatmensch – vieles dreht sich vor Ort um Raabes Welt. 

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Einige Bände aus Raabes Privatbibliothek.© Janina Snatzke

Wilhelm Raabes Privatbibliothek besteht aus rund 1.800 Bänden.

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Ausstellungsraum: Wilhelm Raabe als Privatmensch.© Janina Snatzke

In diesem Teil der Ausstellung werden verschiedene Aspekte aus Wilhelm Raabes Privatleben in den Fokus gestellt.

Raabe als Ehemann, Familienvater, Vereinsmensch und vieles mehr.

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Wilhelm Raabes Schreibtisch.© Janina Snatzke

Im authentischen Arbeitszimmer des Schriftsteller können viele Einzelheiten in Augenschein genommen werden.

Hier ein Ausschnitt von Raabes Schreibtisch. Der Dichter hat allerdings eher an einem Stehpult gearbeitet, das seine Frau Bertha extra für ihn hat anfertigen lassen. Dieses Stehpult kann man im Museum Raabe-Haus in Augenschein nehmen.

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Videoclip: 'Stein'© Stadt Braunschweig
Der Ausstellungsraum, der sich inhaltlich auf den Schriftsteller Wilhelm Raabe fokussiert.© Janina Snatzke

Wilhelm Raabe gehört neben Theodor Fontane und Theodor Storm zu den bedeutendsten Realisten der deutschen Literatur in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Er verfasst rund 70 Romane und Erzählungen (Öffnet in einem neuen Tab).

Im Ausstellungsraum zum Schriftsteller wird gezeigt aus welchen Teilen sich Raabes Schriftstellertätigkeit zusammensetzt.

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Wilhelm Raabe 1892, porträtiert von Hanns Fechner.© Janina Snatzke

Es gibt nicht viele Gemälde, die Wilhelm Raabe abbilden. Im Museum Raabe-Haus steht auf einer Staffelei in Raabes Arbeitszimmer ein Ölgemälde, das ihn im Jahr 1892 zeigt. Dieses Porträt stammt von dem Berliner Maler Hanns Fechner (1860-1931).

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Kleinformatige Aquarelle und Zeichnungen vom Schriftsteller Wilhelm Raabe.© Janina Snatzke

Von seinem Selbstverständnis her sieht Wilhelm Raabe sich als Schriftsteller. Das Zeichnen bleibt für ihn ein Zeitvertreib. Überliefert sind vom Zeichner Raabe über 500 Aquarelle und Zeichnungen (Öffnet in einem neuen Tab).

Eine Auswahl davon sind im Museum Raabe-Haus ausgestellt.

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Videoclip: 'Sonne'© Stadt Braunschweig
Wilhelm Raabes Zeichenkasten.© Janina Snatzke

Wilhelm Raabe war schon als Schüler ein besonders guter Zeichner. Für die Öffentlichkeit hat er jedoch nie ein Bild gemalt.

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Tapete im Veranstaltungsraum des Raabe-Hauses.© Janina Snatzke

Über die aktuellen Projekte und Veranstaltungen des Raabe-Hauses informieren Sie sich bitte hier

Ein weiterer Blick auf das Raabe-Haus.© Janina Snatzke

Besuchen Sie doch für intensivere Eindrücke nach telefonischer Absprache (Öffnet in einem neuen Tab) persönlich das Museum im Raabe-Haus. Wir freuen uns über Ihr Interesse.

Videoclip: 'Schlaf'© Braunschweig