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BBR Verkehrstechnik baut Unternehmenssitz in Braunschweig aus

NBank fördert Unternehmenserweiterung mit 600.000 Euro

Die BBR Verkehrstechnik GmbH aus Braunschweig erhält von der Investitions- und Förderbank Niedersachsen (NBank) eine Investitionsförderung in Höhe von 600.000 Euro. Das Geld kommt aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung und fließt in die Erweiterung der BBR-Betriebsstätte in der Pillaustraße, in die das Unternehmen insgesamt rund sechs Millionen Euro investiert. 

Im Zuge der Erweiterung sollen mindestens zehn neue Dauerarbeitsplätze entstehen. Damit steigt die Zahl der Festangestellten bis zum Ende des Investitionsvorhabens Mitte 2022 auf mehr als 200. Dazu gehören bereits heute etwa zehn Ausbildungsplätze in dem 1990 gegründeten Unternehmen, das auf Leit- und Sicherungstechnik sowie Informationssysteme für den Schienenverkehr spezialisiert ist. 

„Die starke Ausweitung unseres Geschäfts erfordert dringend erweiterte Produktionskapazitäten. Am Standort Braunschweig sollen auch künftig hochinnovative Bahntechnik-Komponenten und Systeme für den Weltmarkt nach modernsten Standards produziert werden“, so Frank-Michael Rösch, Unternehmensmitbegründer und Geschäftsführer der BBR Holding GmbH.

„BBR ist ein Aushängeschild des High-Tech- und Mobilitätsstandorts Braunschweig. Mit der Unternehmenserweiterung bekennt sich BBR zum Standort, schafft hier vor Ort weitere Arbeitsplätze und schreibt seine inzwischen über 30-jährige Erfolgsgeschichte fort“, so Gerold Leppa, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Braunschweig Zukunft, die den Förderantrag mit einer Stellungnahme bei der NBank unterstützt hat.

v.l.n.r.: Christoph Bretschneider, Geschäftsführer der BBR Verkehrstechnik GmbH, Frank-Michael Rösch, Unternehmensmitbegründer und Geschäftsführer der BBR Holding GmbH, Bettina Rabe, Projektverantwortliche für die Erweiterung der BBR-Betriebsstätte, und Gerold Leppa, Geschäftsführer der Braunschweig Zukunft GmbH.© Braunschweig Zukunft GmbH/Philipp Ziebart