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DOKfilm im Roten Saal

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Die Filmreihe "DOKfilm im Roten Saal" des städtischen Kulturinstituts im Roten Saal, Schlossplatz 1, richtet seit dem Jahr 2010 den Focus auf aktuelle nationale und internationale Dokumentarfilme und versteht sich als Ergänzung zum übrigen Filmangebot in Braunschweig. Gezeigt werden Produktionen zu aktuellen, gesellschaftspolitisch relevanten Themen sowie Dokumentarfilme im Themenspektrum Kunst und Kultur.

Da die Filmvorführungen stets gut besucht sind, wird empfohlen, Karten für die Vorführungen zu bestellen. Nutzen Sie dafür die online-Bestellmöglichkeit bei den Filmankündigungen. 

Sollten Sie Karten reserviert haben und doch nicht benötigen, bitten wir um Ihre Absage unter Tel. 0531 470 4848 od. per Email unter rotersaal@braunschweig.de.

Eintrittspreise: 5,00 €/4,00 € (ermäßigt)

Aktuelles Filmprogramm

DO | 22. September | 19:00 Uhr: Doppelprogramm im Rahmen der Braunschweiger Gitarrentage

PACO DE LUCÍA - Auf Tour!

Spanien 2014 | Regie: Curro Sanchéz | 94 Min., FSK: ab 0

Paco de Lucía war der bedeutendste Flamenco-Gitarrist des 20. Jahrhunderts. Er hat den Flamenco erneuert und in der ganzen Welt populär gemacht. Der Film begleitet de Lucía weltweit auf Konzerten, Studioaufnahmen und in sein
privates Refugium. Historische Aufnahmen gemischt mit aktuellen Konzerten geben Einblicke in seine Sozialisation, seinen beruflichen Werdegang und die Entwicklung der Flamenco-Musik. Gedreht von seinem Sohn Curro Sanchez Varela kurz vor Paco de Lucias Tod im Februar 2014.

Love Supreme - Sechs Saiten und ein Brett

Deutschland 2014
Regie: Steffen König, Olaf Neumann | 93 Min. | FSK: ab 0
Zu Gast: Steffen König, Olaf Neumann

Überall auf der Welt halten Gitarristen Instrumente der Firma Duesenberg in den Händen. Der Instrumentenbauer Dieter „Atze“ Gölsdorf liefert seine Schmuckstücke an Größen wie Joe Walsh von den Eagles, Dave Stewart von den Eurythmics und Jon Bon Jovi. In den Film erzählen renommierte nationale und internationale Musiker von ihrem ganz persönlichen Verhältnis zu ihrer Duesenberg und versuchen zu ergründen, was die E-Gitarre an sich so besonders macht und warum sie am Anfang der Rockmusik steht. Mit ihren vielen und langen Musikpassagen lässt sich diese dokumentarische Liebeserklärung an ein Instrument fast schon als Konzertfilm bezeichnen.

DO | 27. Oktober | 19:30 Uhr: Peggy Guggenheim - ein Leben für die Kunst

USA, Italien, Großbritannien 2014 | Regie: Lisa Immordino Vreeland | 96 Min. | OmdU | FSK: ab 0

Peggy Guggenheim ist die vielleicht berühmteste Kunstsammlerin des 20. Jahrhunderts und leistete einen wertvollen Beitrag zur Kanonisierung moderner Kunstrichtungen wie Surrealismus, Kubismus oder Dadaismus. Für ihr Doku-Porträt machte die Filmemacherin das ver-schollen geglaubte letzte Interview der 1979 verstorbenen Kunstmäzenin ausfindig. Mit dem neuen Material liefert sie nicht nur exklusive Einblicke in das kuratorische Schaffen der Guggenheim, sondern insbesondere auch in ihre etlichen Männergeschichten. So zeichnet das Porträt Peggy Guggenheim als eine selbstbewusste Frau, bei der das Leben und die Kunst Hand in Hand gingen.

DO | 24. November 2016 | 19:30 Uhr: Wild Plants

Deutschland, Schweiz 2016 | Regie: Nicolas Humbert | OmdU | FSK: ab 12

Wildpflanzen sind Gewächse, die ungenutztes Terrain in Besitz nehmen und neue Lebensräume schaffen. Wilde Pflanzen sind aber auch Menschen, die ihre Utopien leben und zu Impulsgebern für andere werden. Im Mittelpunkt des Films steht eine neue Gartenbewegung in Europa und Amerika, die ungenutzte urbane Räume in Biotope oder Anbauflächen (zurück-)verwandeln will. Der Film führt zu urbanen Gärtnern in Detroit, zu dem indianischen Philosophen Milo Yellow Hair nach Wounded Knee, zu den wilden Pflanzungen des legendären Zürcher „Guerilla Gardener“ Maurice Maggi und der innovativen Gartenbau-Kooperative „Jardin de Cocagne“ in Genf. Er feierte beim DOK.fest München 2016 seine Premiere.

Ausgezeichnet!

(v.l.n.r.): Preispate Lucas Gregorowicz, Programmgestalterin Iris Mügge, Staatssekretär Dr. Jörg Mielke.

Das städtische Kulturinstitut ist für seine Filmreihe „DOKfilm im Roten Saal“ von der zentralen Medien-Fördereinrichtung für Niedersachsen und Bremen „nordmedia“ zum fünften Mal für die Gestaltung eines hervorragenden Jahresfilmprogramms ausgezeichnet worden. Die Verleihung der Kino-programmpreise fand am Freitag,
12. Juni im Kino Roxy in Holzminden statt.

Kontaktadresse

Roter Saal
Schlossplatz 1
38100 Braunschweig

Telefon 0531 470 4861
E-Mail geschützte E-Mail-Adresse als Grafik
Anfahrt Mit allen Straßenbahnen: Der Nordflügel des Schlosses liegt in unmittelbarer Nähe zu der Haltestelle „Rathaus”. Dort stehen Ihnen die Linien M 1, 2, M 3 und 4 zur Verfügung. Die Haltestelle „Schloss”, ebenfalls sehr nah, wird zudem von der Linie M 5 angefahren.

Mit vielen Buslinien: Die Bushaltestelle „Rathaus” befindet sich ebenfalls in direkter Nähe. Dort verkehren die Buslinien 411, 413, 416, 418, 420, 422, 443, 450, 452, 480, 493 und 560.

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