Stadtchronik

Einträge für den Zeitraum von 1880 bis 1899

Anzahl: 179

Bevölkerungszahl: 75 038.
Überlassung der Ruine Dankwarderode an die Stadt zur freien Verfügung.
Theodor Hartig, Professor der Forstwissenschaft am Collegium Carolinum, gestorben (* 21. Februar 1805 in Dillenburg).
Gründung der Städtischen Mädchenschule (spätere Mädchen-Mittelschule).
Eröffnung des neuen Gebäudes der Höheren Töchterschule auf der Kleinen Burg.
Wilhelm Bracke, sozialdemokratischer Politiker, gestorben (* 29. Mai 1842 in Braunschweig). (Ehrengrab)
Oberbürgermeister Dr. Heinrich Caspari in Braunschweig gestorben.
Freiherr Heinrich von Gagern, Politiker, in Darmstadt gestorben
Einweihung des Gaußdenkmals (Bildhauer Fritz Schaper, in Bronze gegossen durch die Braunschweiger Firma Georg Howaldt).
Umbenennung des Anatomiebergs in Gaußberg.
Gründung der Drogistenakademie durch den Chemiker Dr. Eduard Freise.
Die „Braunschweigische Landeszeitung“ beginnt zu erscheinen.
Georg Heinrich Storck, Kaufmann in Gebhardshagen, gestorben.
Eröffnung eines Männerasyls in der Heinrichstraße.
Inbetriebnahme der Genossenschaftsmolkerei an der Hagenstraße (heute Steinbrecherstraße).
100-Jahr-Feier des Todestages von Gotthold Ephraim Lessing.
Ferdinand Spehr, Rentmeister und braunschweigischer Historiker, gestorben (* 10. Februar 1811 in Braunschweig).
Neuweihe des Domes St. Blasii durch Domprediger Thiele nach erfolgter Restaurierung.
50jähriges Regierungsjubiläum des Herzogs Wilhelm (an dessen 75. Geburtstage).
Enthüllung des Siegesdenkmals (Bildhauer Adolf Breymann, Reliefs von Robert Diez, Guss von der Firma Georg Howaldt).