Stadtchronik

Einträge für den Zeitraum von 1800 bis 1819

Anzahl: 123

Die Einwohnerzahl Braunschweigs beträgt etwa 27000.
Hofbaurat Karl Theodor Ottmer in Braunschweig geboren.
Friedrich Heinrich Werner in Kirchohmfeld, Provinz Sachsen geboren.
Einsetzung einer Wall-Demolierungskommission.
Philippine Charlotte, Gemahlin des Herzogs Karl I. und Schwester Friedrichs des Großen, gestorben.
August Wilhelm Vaders, Professor am Katharineum, gestorben (* 10. Dezember 1757 Braunschweig).
Erstmalige Aufführung der Wallenstein-Trilogie.
Christoph von Schmidt-Phiseldeck, Professor des Staatsrechts und der Geschichte am Collegium Carolinum, in Wolfenbüttel gestorben.
Erneuerung der Orgel der Michaeliskirche.
Gründung der Landschaftlichen Bibliothek.
Herzogliche Verfügung betr. die Entfestigung der Stadt und die Anlage von Wallpromenaden durch Peter Joseph Krahe (abgeschlossen 1831).
Vermählung des Herzogs Friedrich Wilhelm mit Prinzessin Marie von Baden im Residenzschloss.
Julius August Remer, Professor der Geschichte am Collegium Carolinum, gestorben (* 31. Juli 1736 Braunschweig).
Gründung der philantropischen Erziehungsanstalt Johann Peter Hundeikers im Schloss Vechelde (1819 wieder eingegangen).
Der 1799 von Berlin nach Braunschweig übergesiedelte Verlag Friedrich Vieweg bezieht sein neu errichtetes Geschäftshaus (von David Gilly) am Burgplatz.
Johann Schwanberg, herzoglicher Kapellmeister, gestorben.
Prinz Karl (Karl II.) geboren.
Prof. Ernst Rietschel, Bildhauer, in Pulsnitz bei Dresden geboren.
Gründung des Klubs auf dem Hänischen Garten.
Anlage des Rönckendorffschen Gartens, vermutlich nach Plänen Peter Joseph Krahes (durch den Kaufmann Röttger Rönckendorff), aus dem sich später der Eisenbahn- und der Bürgerpark entwickelten.