Stadtchronik

Einträge für den Zeitraum von 1250 bis 1499

Anzahl: 142

Das Alter des Balkens im Altstadtrathaus wird durch eine dendrochronologische Untersuchung auf 1288 datiert.
Die Matthäuskapelle der Templer am Bohlweg wird erwähnt (1357 an die Johanniter, 1367 an den Kaland zum Heiligen Geist, seit 1372 zu St. Matthäi, 1830 abgebrochen).
Großbrand in der Altstadt.
Ausstellung eines Privilegs für die Lakenmacher (Tuchmacher) in der Neustadt durch Herzog Heinrich.
Ausstellung eines Privilegs für die Schmiede durch Herzog Heinrich.
Schicht der Gildemeister (Auseinandersetzungen zwischen Rat und Gildemeistern unter Beteiligung der Herzöge Heinrich und Albrecht).
Das Neustadtrathaus wird erwähnt.
Lübeck wird Berufungsinstanz, u. a. auch für die Braunschweiger Kaufleute in Nowgorod.
Herzog Albrecht erlaubt auf Bitten König Adolfs den Predigerbrüdern (Paulinern) den Bau eines Klosters in Braunschweig.
Ratsherren der Altenwiek werden erwähnt.
Juden in Braunschweig unter dem Schutz Herzog Albrechts (1546 aus der Stadt, 1553 von Herzog Heinrich d. J. aus dem Herzogtum vertrieben). Der Jude David wird schon 1282 überliefert.
Herzog Albrecht verpfändet dem Rat für 350 Mark Silbers alle Einkünfte aus der Stadt, insbesondere aus Altewiek und Sack.
Handelsbeziehungen Braunschweigs mit Ungarn nachweisbar.
Braunschweiger Bürgersöhne sind auf Universitäten nachweisbar.
Die Herzöge Albrecht und Heinrich gewähren Rat und Bürgern der Neustadt das Recht, Tuche, Wein und andere Waren auf ihrem 1294 erstmals erwähnten Rathaus zu verkaufen.
Nachweis über das Stadtrecht für Neustadt und Sack.
Ratsherren des Sacks werden genannt.
Erste Erwähnung des Gewandhauses in der Altstadt (im Hagen 1302, in der Neustadt 1320).
Der herzogliche Truchseß Jordanus (v. Campe) verkauft den Predigerbrüdern (Paulinern) seinen Hof am Bohlweg für die Anlage eines Klosters.
Erwähnung eines Kleiderhofes am Altstadtmarkt.