Stadtchronik

Einträge für den Zeitraum von 1600 bis 1699

Anzahl: 76

Neutralität der Stadt während des Dreißigjährigen Krieges.
Bau des von Kalmschen Hauses, Wilhelmstraße 95 (seit 1830 Mädchenbürgerschule).
Bestätigung der städtischen Privilegien durch Kaiser Ferdinand II.
Die Pest fordert in Braunschweig 3000 Tote.
Durch den Übertritt Braunschweigs auf die kaiserliche Seite während des Dreißigjährigen Krieges konnten feindliche Besatzungen abgewehrt werden.
Der Wolfenbütteler Hof residiert in Braunschweig (Herzöge Friedrich Ulrich und August der Jüngere).
Mir der Erwerbung der Brauereirechte für das Haus Güldenstraße 7 (späteres Haus zur Hanse) legt der Bürgermeister Zacharias Boiling den Grundstein für die Brauerei Wolters.
Kupferstich von Andreas Cram mit der ersten Ansicht der Stadt von Osten.
Bau des Achtermannschen Hauses, Reichsstraße 3.
Die Stadt verbündet sich mit Schweden.
König Gustav Adolf von Schweden nimmt Braunschweig in seinen Schutz.
Braunschweig kommt in den Besitz aller Welfenlinien.
Braunschweig schließt sich mit den protestantischen Reichsständen dem Sonderfrieden von Prag an.
Vergebliche Huldigungsverhandlungen Braunschweigs mit Herzog August dem Jüngeren.
Bestätigung der städtischen Privilegien durch Kaiser Ferdinand III.
Verleihung von zwei jährlichen Ross- und Viehmärkten durch Kaiser Ferdinand III.
Schutzbrief Kaiser Ferdinands III. gegen Pfändungen von Waren und Vermögen Braunschweiger Bürger im Reich.
Umbau der Burg Dankwarderode in Renaissanceformen (3 Giebel) durch Herzog August dem Jüngeren (1635-1666).
Ansicht der Stadt von Osten bei Merian (vermutlich von Conrad Bunt) nach Andreas Cram gestochen, 3. Druck 1654 in der bekannten Topographie des Herzogtums Braunschweig und Lüneburg.
Errichtung des Rüninger Zollhauses (1949 an die Nordwestecke des Gewandhauses versetzt).