Stadtchronik

Einträge für den Zeitraum von 1840 bis 1859

Anzahl: 120

General- und Stadtsuperintendent Theodor Karl August Henke gestorben.
Erstes Auftreten des Hofschauspielers Julius Bercht in Braunschweig. Er bleibt hier bis 1877 (* 06. Mai 1897).
Dr. Heinrich Büssing, Industrieller, in Nordsteimke (Krs. Helmstedt) geboren.
Inbetriebnahme der Eisenbahnlinie Braunschweig-Oschersleben mit Anschluss nach Magdeburg und Halberstadt.
Hofbaurat Karl Theodor Ottmer in Berlin gestorben (* 19. Januar 1800 Braunschweig), beerdigt 27. August 1843 Braunschweig. (Ehrengrab)
Inbetriebnahme der neuen Infanterie-Kaserne vor dem Fallersleber Tore (Entwurf Karl Theodor Ottmer).
Inbetriebnahme der Eisenbahnlinie Braunschweig-Harzburg (mit Dampfbetrieb).
Inbetriebnahme der Eisenbahnlinie Braunschweig-Hannover.
Gründung der deutsch-katholischen Gemeinde (sie besteht bis 1853).
300jähriges Jubiläum der Braunschweiger Schützengesellschaft.
Einweihung des Friedrich-Wilhelm-Denkmals in Ölper.
Vollendung des Bahnhofsgebäudes (Entwurf Karl Theodor Ottmer).
Wilhelm Crone, Pastor zu St. Katharinen, gestorben.
Johann Gottfried Christian Damköhler, Pastor zu St. Petri, gestorben.
Verlegung des durch Georg Howaldt renovierten Altstadtmarktbrunnens auf die Mitte des Platzes.
Abt Franz August Christian Westphal, Domprediger und Direktor der Waisenhaus- und Garnisonschule, gestorben.
Advokat Karl Steinacker, Präsident der braunschweigischen Landstände, zu Holzminden gestorben.
Generalmajor Wilhelm von Lübeck zum Ehrenbürger der Stadt Braunschweig ernannt.
Inbetriebnahme der Eisenbahnlinie Braunschweig-Bremen.
„Attentat“ auf den Herzog Wilhelm bei dessen Vorfahrt vor dem Theater.