Stadtchronik

Einträge für den Zeitraum von 1250 bis 1499

Anzahl: 142

Erwähnung eines Kürschnerhofes am Altstadtmarkt.
Brügge gewährt u. a. den Braunschweiger Kaufleuten einen Freibrief für seinen dortigen Stapel.
Ausstellung eines Privilegs für die Schuhmacher und Gerber von Herzog Heinrich.
Das „Haus zur Rose“ Kohlmarkt 1/Schuhstraße 17 wird erstmals erwähnt (erster Bau um 1268).
Einberufung von Femgerichten durch den Rat in Braunschweig
Handelsbeziehungen mit Brabant (Antwerpen, Bergen op Zoom) nachweisbar.
Die Herzöge Albrecht und Otto untersagen weitere geistliche Niederlassungen in der Stadt.
Beginn der ältestüberlieferten Braunschweiger Bürgerrolle (für die Neustadt).
22 hauszinszahlende Juden, eine Judenschule und ein Fleischscharren werden in der Judenstraße beim Neustadtrathaus erwähnt.
Altewiek und Sack kommen pfandweise von den Herzögen an den Gemeinen Rat und ihre Weichbildräte werden an ihm beteiligt (universitas consulum).
Das Hospital St. Thomae vor dem Petritor wird erwähnt (1545 abgebrochen, 1575 vor dem Hohen Tore wieder aufgebaut).
Der Dortmunder Rat erlaubt seinen Kaufleuten in Antwerpen, Braunschweiger in ihre Gesellschaft aufzunehmen.
Erwerbung zahlreicher Pfandschlösser durch die Stadt.
Überlieferung für die Weichbildwappen.
Weihe der Paulinerkirche (Dominikaner).
Bürgermeister (magistri consulum) in der Altstadt erstmals von den Ratsherren (consules) in dieser Form unterschieden, als „Worthalter“ schon um 1300 nachweisbar.
Die Große Dornse im Altstadtrathaus erwähnt.
Verpfändung der Vogtei, der Altenwiek und des Sackes an den Rat der vorderen Weichbilde durch die Herzöge Magnus und Ernst.
Verpfändung der Münze durch Herzog Magnus an Rat und Bürger.
Schutzurkunde für die Juden von Herzog Magnus.