Stadtchronik

Einträge für den Zeitraum von 1920 bis 1929

Anzahl: 166

Gründung der aus dem abzubauenden Lehrerseminar hervorgehenden Deutschen Oberschule.
Der Deutsche Volksgesangverein aus Wien in Braunschweig.
Einweihung des Eintracht-Sportplatzes an der Hamburger Straße.
Ankunft der in der Stadt Braunschweig aufzunehmenden Ruhrkinder.
Dr. Heinrich Büssing, Industrieller, zum Ehrenbürger von Braunschweig ernannt.
Auflösung des Braunschweigischen Konsistoriums.
Landesopfertag für Rhein und Ruhr (Ausstellung „Rheinlandnot“ in der Burg Dankwarderode).
Tagung der deutschen Bühnentechniker.
Übernahme der Verwaltung der Wallanlagen und des Eisenbahnparks durch die Stadt.
Umbenennung der „Braunschweigischen Anzeigen“ in „Braunschweigische Staatszeitung“.
Abänderung des Grotewohlschen Schulerlasses vom 18. März 1922 auf Verlangen des Reichsinnenministers.
Einschaltung des neuen Ortsfernsprechamtes.
Tagung des Reichsbundes der Gendarmeriebeamten.
Glockenweihe in der St. Paulikirche.
Aufhebung des Forstamtes Braunschweig.
Genehmigung der Verlegung der Leitungen des Fernheizwerkes in den Straßen der Stadt.
Einweihung des Denkmals für die Gefallenen des Reserve-Infanterie-Regimentes 78 auf dem Hauptfriedhof.
Genehmigung der Satzungen für das Fürsorgeamt, das Jugendamt und das Gesundheitsamt der Stadt.
Hauptversammlung des Gustav-Adolf-Vereins.
Grundsteinlegung für den Winkelmann-Saal Breite Straße 1.