Stadtchronik

Einträge für den Zeitraum von 1860 bis 1879

Anzahl: 186

Inbetriebnahme der Eisenbahnlinie Braunschweig-Helmstedt (über Königslutter).
Dr. Heinrich Lachmann, Arzt und Armenarzt, Lehrer am Gesamtgymnasium und Dozent am Collegium Carolinum, gestorben (* 03. August 1797 in Braunschweig).
Christoph Fischer, Fabrikant in Suhl, gestorben.
Georg Christian Bohrmann, Fabrikant in Celle, zum Ehrenbürger der Stadt Braunschweig ernannt.
Gründung der ersten größeren Konservenfabrik durch die Gebrüder Grahe.
Anfänge der Maschinenfabrik Robert Karges.
Gründung der Eisenbahnsignalbauanstalt Max Jüdel & Co. durch Max Jüdel und Heinrich Büssing.
Erstes Auftreten des Opernsängers Hermann Schroetter in Braunschweig. Er bleibt hier bis 1896 († 02. August 1897 Braunschweig).
Tagung des Hansischen Geschichtsvereins und des Harzvereins für Geschichte und Altertumskunde.
Einäscherung der Burgkaserne (Burg Dankwarderode).
Gründung eines „Ortsvereins für Geschichte und Altertumskunde zu Braunschweig und Wolfenbüttel“ in Wolfenbüttel als Ortsverein des „Harzvereins für Geschichte und Altertumskunde“. Seit 1901 verselbständigt als „Geschichtsverein für das Herzogtum Braunschweig“.
Herzog Karl II. in Genf gestorben.
Rudolf Wilke, Karikaturenmaler, in Braunschweig geboren.
Dr. Carl Schiller, braunschweigischer Historiker und Hauptanreger für die Errichtung des Lessingdenkmals sowie die Gründung des Kunstklubs und des Städtischen Museums, gestorben (* 23. Mai 1807 in Braunschweig). (Ehrengrab)
Errichtung des Heinrichsbrunnens (von Adolf Breymann und Ludwig Winter) auf dem Hagenmarkt.
5. Nordwestdeutsches Bundesschießen. Erstmalige Anleuchtung des Altstadtrathauses.
Tagung deutscher Realschulmänner.
Staatsminister Asche Burghard Carl Ferdinand von Campe, im Geheimen Rat von 1857 - 1874, gestorben.
Einweihung des Gebäudes für die 3. mittlere Bürgerschule am Prinzenwinkel (Echternstraße).
Auflösung der Blindenanstalt.