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Jugendförderung

Die Abteilung Jugendförderung trägt mit ihren vielfältigen Angeboten und Einrichtungen  wesentlich zu einer kinder- und familienfreundlichen Stadt bei. 

Die Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit sind als zentrale Orte der Begegnung wichtige Elemente der Freizeit-, Kultur- und Bildungslandschaft in Braunschweig und gehören als informelle und nonformale Lernorte zur Infrastruktur der Stadtteile.

Mit zahlreichen verlässlichen Betreuungsangeboten unterstützt die Jugendförderung die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und schafft darüber hinaus durch verbindliche Ganztagsbetreuungen mehr Chancengerechtigkeit für nicht privilegierte Kinder.

Kinder- und Teenyklubs bieten Ganztags- und Teilzeitbetreuung kombiniert mit offenen Freizeitangeboten für Kinder und Jugendliche im Alter von sechs bis vierzehn Jahren. Schulkindbetreuungsgruppen richten sich unter der Prämisse von Bildung, Erziehung und Betreuung mit einem verbindlichen Angebot an Kinder im Grundschulalter. 

Einen hohen Stellenwert in der Braunschweiger Kinder- und Jugendarbeit hat die Förderung von Jugendverbänden und ihren Aktivitäten. Hierbei werden die Geschäftsstellen der großen Jugendverbände und der Jugendring finanziell gefördert. 

Daneben organisiert die Jugendförderung gesamtstädtische Angebote für Braunschweig. Dazu gehören vielfältige Freizeit- und Betreuungsangebote während der Ferien (FiBS), Ferienfreizeiten (FaBS), Seminare und Internationale Begegnungsmaßnahmen.

Auch die kindgerechte Ausgestaltung von Spielplätzen/Spielräumen steht im Blickfeld. In den Beteiligungsaktionen für Spiel- und Jugendplatzneubauten bzw. -sanierungen können Kinder und Jugendliche als Experten in eigener Sache ihre Vorstellungen einbringen.

Die Entwicklung von Beteiligungsformen für Kinder und Jugendliche in allen sie betreffenden Angelegenheiten bildet einen übergreifenden Schwerpunkt.

Die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen aus Aussiedler- und Ausländerfamilien trägt wesentlich zu einer gelingenden Integration der jungen Bürgerinnen und Bürger mit Migrationshintergrund bei. Der Sprachförderung kommt hierbei eine besondere Bedeutung zu.

Ein weiteres Arbeitsfeld bilden die Aktivitäten des gesetzlichen und erzieherischen Jugendschutzes. Durch gezielte Maßnahmen werden hier die Kinder und Jugendlichen dabei unterstützt, Gefährdungen zu erkennen und ihnen bewusst zu begegnen.

Ein breites Spektrum wird im Rahmen der berufsbezogenen Jugendsozialarbeit angeboten. Neben der Durchführung von  Berufsvorbereitungsseminaren ist hier die Kompetenzagentur angesiedelt, die Jugendliche auf dem Weg von der Schule in die Ausbildung intensiv begleitet. Die Koordinierungsstelle „Schulverweigerung – die 2. Chance“ entwickelt individuelle Förderpläne, um Schulverweigerer wieder  in die Schulen zu integrieren.

 

Die Bereiche der Jugendförderung im Einzelnen:

  • Kinder- und Jugendzentren
  • Kinder- und Teeny-Klubs
  • Schulkindbetreuung in und an Schulen
  • Kooperative Ganztagsgrundschulen
  • Ferien in Braunschweig (FiBS)
  • Ferien außerhalb Braunschweigs (FaBS)
  • Internationale Jugendbegegnungen
  • Spielplatzangelegenheiten
  • Ausleihe von Großspielgeräten
  • Bildungsmaßnahmen für Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund
  • Kinder- und Jugendschutz
  • Kinder- und Jugendverbandsarbeit
  • Jugendsozialarbeit
  • Übergang Schule-Beruf
  • Kinder- und Jugendzeltplatz Lenste

Kontaktadresse

Fachbereich Kinder, Jugend und Familie
Abteilung Jugendförderung
Eiermarkt 4-5

Telefon 0531 470-8516
Fax 0531 470-8074
E-Mail geschützte E-Mail-Adresse als Grafik
Postanschrift Stadt Braunschweig
Fachbereich Kinder, Jugend und Familie
Abt. Jugendförderung
Postfach 26 63
38016 Braunschweig

Abeilungsleiterin

Frau Schlegel
Telefon 0531 470-8510
Fax 0531 470-8074
E-Mail geschützte E-Mail-Adresse als Grafik

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