17.08.2005 - Heimrauchmelder verhinderte größeren Schaden bei Küchenbrand
Durch einen laut schrillenden Heimrauchmelder wurden Bewohner eines Mehrfamilienhauses auf einen Küchenbrand aufmerksam.
Um 20:04 Uhr wurde die Integrierte Leitstelle der Feuerwehr von Bewohnern eines Mehrfamilienhauses an der Leonhardstraße über einen laut piependen Rauchmelder und Qualm aus einem Fenster im Erdgeschoß informiert. Die Leitstelle alarmierte daraufhin den Löschzug Süd der Berufsfeuerwehr.
Die nach fünf Minuten eintreffenden Rettungskräfte der Feuerwehr fanden einen überhitzten Herd und ein brennendes Holzgestell vor. Die Mieterin war zwischenzeitlich eingetroffen und hatte den Herd abgestellt. Die Sicherung des Herdes wurde herausgenommen und der Brand mit einer Kübelspritze abgelöscht. Die Wohnung wurde mit dem Hochleistungslüfter quergelüftet.
Vermutlich aus Unachtsamkeit hatte die Mieterin den Herd in Betrieb genommen und die Wohnung verlassen.
Durch den schrillen Alarmton des in der Wohnung installierten Heimrauchmelder (Kosten ca. 10 Euro) konnte das Feuer von den Nachbarn schnell bemerkt und so größerer Schaden verhindert werden. Der Brandschaden beträgt ca. 200 Euro.
Für die Feuerwehr (16 Einsatzkräfte vor Ort) war der Einsatz um 20:35 Uhr beendet.
Ansprechpartner: Brandoberinspektor Winfried Cronauge