Bahnhofsquartier

Ein Quartier für alle - grün und innovativ, mit einer zukunftsfähigen Mobilität.

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Was über Jahre hinweg im Wettbewerb entwickelt, in intensiven Fachplanungen vertieft und in lebhaften öffentlichen Beteiligungsformaten diskutiert wurde hat nun eine verbindliche planerische Grundlage: Der Bebauungsplan mit Örtlicher Bauvorschrift wurde nach Behandlung der Stellungnahmen am 12. Mai 2026 vom Rat der Stadt Braunschweig zur Satzung beschlossen. 

Besonders bedeutsam ist dabei, dass die hohen Ambitionen des Quartiers – von der Schwammstadt über das blaugrüne Infrastrukturkonzept bis hin zu den Anforderungen an eine ressourceneffiziente Mobilität – nicht mehr nur Leitbilder sind, sondern durch fundierte Gutachten gestützt als Festsetzungen in das Planungsrecht eingeflossen sind. Zudem wurden die Weichen für die reale Umsetzung gestellt: Durch den Kauf von Teilgrundstücken der Deutschen Bahn (DB) kann sich die Stadt die Flächen für den ersten Bauabschnitt sichern. Flankierend hierzu hat das Eisenbahn-Bundesamt (EBA) diese ehemaligen DB-Flächen offiziell von Bahnbetriebszwecken freigestellt. 

Der bisher erreichte Planungsstand zeigt, dass aus einem lange verkehrlich dominierten Stadtraum ein zukunftsfähiges Quartier der kurzen Wege werden kann. Das Bahnhofsquartier soll Raum für rund 600 Wohneinheiten bieten – davon 30 Prozent im sozialen Wohnungsbau. Ergänzt werden soll das Angebot durch Büros, Gastronomie, Gewerbe und soziale Einrichtungen, darunter zwei neue Kitas. 

Stadt Braunschweig

Storymap Bahnhofsquartier

"Eine Stadt solle so gebaut sein, um die Menschen sicher und zugleich glücklich zu machen." - Grundsatz des Aristoteles

Bildnachweise

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