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Stadtchronik Braunschweig

Einträge für das Jahr  1934    (Anzahl: 155)

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14. April bis 15. Mai 1934
125. Wiedersehensfeier des Infanterieregiments 92 und des Husarenregimentes 17 unter allgemeiner Beteiligung der Stadt (125. Wiederkehr der Gründung der Regimenter).


16. April 1934
Regierungsbaurat a. D. und früherer Technischer Leiter der Braunschweigischen Landeseisenbahngesellschaft Albert Höpken von der Anklage der Untreue und Unterschlagung freigesprochen.


17. April 1934
Stadtrat Wahrhold Ammon legt sein Amt (unbesoldeter Stadtrat) nieder, weil er kommissarischer Geschäftsführer des städtischen Verkehrsvereins geworden ist. Bestätigung als Verkehrsdirektor (endgültig). Nachr. vom 30. August 1934. Als unbesoldete Stadträte werden neu gewählt: Der Kreisleiter des N.S.B.O. Meier und der Pg. Bosse aus Melverode, gleichsam als Vertreter der eingemeindeten Vororte.


19. April 1934
Der frühere Volksfreundredakteur Otto Thielemann wird wegen einer abfälligen Äußerung über die Reichsregierung zu 3 Jahren Gefängnis verurteilt.


28. April 1934
Reichswehrminister von Blomberg besichtigt das 1. Batallion Infanterieregiment. 17.


Mai 1934
Als Nachfolger für Stadtbaurat Schröder wird Dr. Reichow aus Dresden als Leiter des Hochbauamtes verpflichtet.


Mai 1934
Oskar Walleck, Intendant des Braunschweigischen Landestheaters, wird zum Präsidenten des Deutschen Bühnenvereins berufen.


01. Mai 1934
Pastor Bücking an St. Katharinen tritt in den Ruhestand.


01. Mai 1934
Feier des Tages der Nationalen Arbeit.


11. Mai 1934
Überreichung des Ehrenbürgerbriefes der Stadt Braunschweig an den Reichskanzler Adolf Hitler durch Stadthalter Loeper, Ministerpräsident Klagges, Staatssekretär Alpers und Oberbürgermeister Dr. Hesse in Berlin.


13. Mai 1934
Feierliche Einweihung des Braunschweiger Hafens in Anwesenheit des Reichsverkehrsministers Freiherr von Eltz-Rübenach.


15. Mai 1934
Auflösung des Braunschweigischen Herzogin- Viktoria-Luisebundes durch die Herzogin Viktoria Luise zum 15. Mai.


15. Mai 1934
Reichsbahnrat Dr. Ing. Paul Koeßler aus München wird vom Professor für Dampfkessel, Kolbendampfmaschinen und Eisenbahnmaschinen, ausserordentlicher Prof. Dr. phil. Hermann Lautensack aus Gießen zum planmäßigen außerordentlichen Professor für Geographie ernannt.


19. Mai 1934
Direktor i. R. Johann Giesecke, Firma Wullbrandt und Seele, verstorben (* 18. April 1856).


Juni 1934
Die Kirchenregierung bestätigt die Wahl des Pfarrers von Wernsdorf, St. Katharinen in Braunschweig.


Juni 1934
Dr. Bernhard Mewes aus Berlin, zuletzt Abteilungsleiter beim Städtischen statistischen Amt in Köln, zum Direktor des Städtischen statistischen Amtes ernannt.


Juni 1934
Dr. phil. Helmuth Johnsen, Hauptpastor am Dom zu Lübeck, wird vom Reichsbischof zum kommissarischen Kirchenführer in Braunschweig ernannt (Dienstantritt 19. Juni).


Juni 1934
Der 3. Pfarrbezirk von St. Johannis wird eigene Kirchengemeinde, vorbehaltlich der Genehmigung des Reichsbischofs.


Juni 1934
Landesbischof Johnson beurlaubt die Oberkirchenräte Dr. Breust, Dr. Lambrecht und Pfarrer Schlott sowie Kreispfarrer Müller und Landeswirtschaftsrat Hamer.


Juni 1934
Staatsrat Schmidt-Bodenstedt wird zur aushilfsweisen Beschäftigung ins preußische Ministerium für Wissenschaft, Kunst und Volksbildung beurlaubt.



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