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Stadtchronik Braunschweig

Die Chronik bietet Ihnen Einträge zu politisch, kulturell und wirtschaftlich bedeutsamen Ereignissen und Personen, die einen Überblick zur Stadtgeschichte geben.

Stadtchronik

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Einträge für das Jahr  1949    (Anzahl: 66)

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13. Januar 1949
Oberstudiendirektor Dr. Georg Daub verstorben.


16. Januar 1949
Ausstellung "Altbraunschweigische Kultur zur Goethezeit". Eröffnung im Salve-Hospes am 16. Januar. Ende am 13. Februar.


22. Januar 1949
Gründung der "Deutschen Union" in Braunschweig.


28. Januar 1949
Eröffnung der Burg-Lichtspiele.


31. Januar 1949
"Woche der Hilfe". Eröffnung am 31. Januar, Ende am 06. Februar. Wohltätigkeitsveranstaltungen der Arbeiterwohlfahrt, des Caritas, der Inneren Mission und des Roten Kreuzes.


04. Februar 1949
Der frühere Kreisleiter Arnold Krebs vom Bielefelder Spezialgericht, Revisionsinstanz, zu 2 1/4 Jahren Gefängnis verurteilt.


15. Februar 1949
100jähriges Bestehen der Firma H. Gerling, Herren- und Damenartikel, Fachgeschäft.


20. Februar 1949
Der Torwart des TSV Braunschweig, Gustav Fähland, der bei einem Punktspiel der Norddeutschen Oberliga bei Werder Bremen am 13. Februar schwer verletzt wurde, erliegt seinen Verletzungen.


03. März 1949
Henry Schachel, akademischer Kunstmaler, verstorben.


11. März 1949
Der frühere SS-Mann Walter Kaune wegen Fememordes zu 8 Jahren Zuchthaus verurteilt. Der frühere SS-Gruppenführer Jeckeln wurde 1945 von einem russischen Militärgericht in Lettland hingerichtet.


14. März 1949
Wiedereröffnung der Strecke Braunschweig - Plockhorst - Celle.


14. März 1949
Ministerialrat Otto Böse verstorben.


22. März 1949
Tagung der "Deutschen Union".


26. März 1949
100jähriges Wirken der Firma Voigtländer in der Stadt Braunschweig. Bitte um Niederlassungsgenehmigung von Peter Wilhelm Friedrich Voigtländer an den Rat der Stadt Braunschweig vom 26. März 1849.


April 1949
Der frühere Braunschweigische Landesbischof Dr. Helmut Johnsen wurde 1947 in einem jugoslawischen Kriegsgefangenenlager ermordet.


01. April 1949
Errichtung der "Niedersächsischen Erziehungsstätte" im früheren Luftflottenkommando. Zusammenfassende Verwaltung für: 1.) Die neue Bezirksschule (Volksschule) Franzsches Feld 2.) Die Raabeschule. Bereits seit 17. Oktober 1948 im Gebäude. Am 01. April 1949 umgewandelt in eine zweite - neben der Lessingschule - Aufbauschule für Jungen und Mädchen. An die Stelle von Lothar Petzold tritt Herbert Langner, früher Lessingschule, als Oberstudiendirektor. 3.) Das Waisenhaus ist bereits seit dem 01. Oktober 1948 in dem Gebäude. 4.) Die Fachschule für Kindergärtnerinnen ist bereits seit dem 17. Oktober 1948 im Gebäude. 5.) Die von Hannover nach Braunschweig verlegte Landeswohlfahrtsschule für Ausbildung der Wohlfahrtspflegerinnen.


01. April 1949
Oberstudiendirektor Lothar Petzold, bisher Raabeschule, wird Leiter der Neuen Oberschule. Studienrat Hans Bethmann, Leiter der Lessingschule, wird Oberstudiendirektor.


23. bis 24. April 1949
Ost-West-Treffen der Jugendlichen in Braunschweig. Gründung der "Aktionsgemeinschaft der Jugend für ein einiges Deutschland". Vergleiche auch 28. April 1949.


25. April 1949
Das 1944 zerstörte und wiederhergestellte Achtermannsche Haus auf der Reichsstraße wird als Verwaltungsgebäude der Firma Wullbrandt & Seele eingeweiht.


30. April bis 15. Mai 1949
Ausstellung "Zwischen Harz und Heide" anlässlich des 50-jährigen Bestehens des städtischen Verkehrsvereins, auf dem Gelände hinter der Kant-Hochschule.



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Informationen

Die Chronik der Stadt Braunschweig wurde in den 1930er Jahren von Mitarbeitern des Stadtarchivs angelegt. Für die bis zum Jahr 1933 aufgeführten Ereignisse wurden schriftliche Belege aus den Beständen des Archivs, insbesondere von alten handschriftlichen Chroniken, herangezogen.

Seit 1934 werden die Einträge fortlaufend geführt und basieren in erster Linie auf Meldungen der regionalen Presse, wie der Braunschweigischen Landeszeitung (erschienen bis 1936), der Braunschweiger Tageszeitung (erschienen bis 1945) und der Braunschweiger Zeitung (erscheint seit Januar 1946). Die zunächst handschriftlichen Aufzeichnungen sind in eine Datenbank übertragen worden. Die Chronik ist somit ein Zeitdokument und spiegelt die jeweils zeitgenössische Sichtweise wider.

Für die vorliegende Internetversion wurde auf redaktionelle Anpassungen und Kürzungen weitestgehend verzichtet, um den Charakter als historisches Dokument zu bewahren. Alle Einträge, insbesondere diejenigen aus der Zeit des Dritten Reiches müssen in ihrem damaligen Kontext gesehen werden. Bei der Übertragung von Daten können Fehler auftreten, deshalb wird für die Vollständigkeit und Richtigkeit aller Einträge keine Gewähr übernommen. Für ausführliche Informationen zu den Chronikeinträgen steht Ihnen das Stadtarchiv gern zur Verfügung.

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