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Stadtchronik Braunschweig

Die Chronik bietet Ihnen Einträge zu politisch, kulturell und wirtschaftlich bedeutsamen Ereignissen und Personen, die einen Überblick zur Stadtgeschichte geben.

Stadtchronik

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Einträge für das Jahr  2014    (Anzahl: 28)

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24. Januar 2014
Die Augenklinik Dr. Hoffmann an der Wolfenbütteler Straße feiert ihr 125-jähriges Bestehen. Gegründet wurde die Klinik 1889 von Wilhelm Pfeiffer und ging durch Verkauf 1904 in den Besitz der Familie Hoffmann über.


28. Januar 2014
VW-Aufsichtsratsvorsitzender Ferdinand K. Piëch wird von Oberbürgermeister Gert Hoffmann zum Ehrenbürger der Stadt Braunschweig ernannt.


27. März 2014
"Emil", der erste Elektrobus Braunschweigs, nimmt für die Verkehrs-AG den Betrieb auf der Linie M19 auf.


April 2014
Das von der Stiftung Nord/LB-Öffentliche mit jeweils 4000 Euro dotierte Stipendium "Idee" wird erstmals vergeben. Preisträger sind die Braunschweiger Künstler Thomas Bartels und Michael Nitsche.


01. April 2014
Vor 75 Jahren ging die Ricarda-Huch-Schule als Zweite Städtische Oberschule für Mädchen aus dem heutigen Gymnasium Kleine Burg hervor. Sie befindet sich seit 50 Jahren in der Mendelssohnstraße.


01. April 2014
Die Schule Heidberg-Ost, heute Grundschule Heidberg, besteht seit 50 Jahren.


15. April 2014
Das Neue Jugendzentrum in Wenden wird feierlich eröffnet. Die Baukosten betrugen 858 000 Euro und blieben damit 60 000 Euro unter der veranschlagten Summe.


26. April 2014
Landesbischoff Dr. Friedrich Weber tritt mit einem feierlichen Gottesdienst in den Ruhestand ein.


09. Mai 2014
Die Braunschweigische Wissenschaftliche Gesellschaft (BWG) ehrt Klaus Müllen mit der Carl-Friedrich-Gauß-Medaille für seine Forschung zu Nanographenen. Müllen ist Direktor und wissenschaftliches Mitglied am Max-Planck-Institut für Polymerforschung in Mainz.


11. Mai 2014
Nach nur einer Saison in der Fußball-Bundesliga steigt Eintracht Braunschweig als Tabellenletzter mit 25 Punkten wieder in die 2. Liga ab.


15. Mai 2014
Die Jugendverkehrsschule feiert ihr fünfzigjähriges Bestehen.


15. Mai 2014
Anna Kuschnarowa erhält für ihren Roman "Kinshasa Dreams" den Braunschweiger Gerstäcker-Preis für Jugendliteratur.


22. Mai 2014
Mit einem Tag der offenen Tür wird in der Oswald-Berkhan-Schule das 50-jährige Bestehen gefeiert. Sie war in Niedersachsen die erste Schule für Kinder mit geistiger Behinderung.


27. Mai 2014
Die Braunschweiger Verkehrs-AG wird in die Braunschweiger Verkehrs-GmbH umgewandelt.


14. Juni 2014
Rund 3000 Besucher feiern das 50-Jährige Bestehen des Familienunternehmens Ulli-Reisen


15. Juni 2014
SPD-Kandidat Ulrich Markurth gewinnt die Stichwahl um den Posten des Bürgermeisters mit 66,5 Prozent. Die Wahlbeteiligung lag bei 49,5 Prozent im ersten und 36,1 Prozent im zweiten Wahlgang.


20. Juni 2014
Beim Braunschweiger Nachtlauf durch die Braunschweiger Innenstadt nahmen 11900 Läufer teil.


21.-22. Juni 2014
Im Eintracht-Stadion wird die Leichtathlethik Team-EM ausgetragen. 27 000 Zuschauer bejubeln den Gewinn des deutschen Teams vor der russischen Mannschaft.


Juli 2014
Der gebürtige Braunschweiger Erik Range alias Gronkh führt bis zum Mai 2016 den größten YouTube-Kanal Deutschlands. Dieser Let's Play Kanal wird von bis zu mehr als vier Millionen Abonnenten verfolgt.


14. Juli 2014
Das neue Erlebnisbad Wasserwelt nimmt an der Hamburger Straße den Badebetrieb auf. Der Bau kostete ingesamt 32 Millionen Euro.



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Informationen

Die Chronik der Stadt Braunschweig wurde in den 1930er Jahren von Mitarbeitern des Stadtarchivs angelegt. Für die bis zum Jahr 1933 aufgeführten Ereignisse wurden schriftliche Belege aus den Beständen des Archivs, insbesondere von alten handschriftlichen Chroniken, herangezogen.

Seit 1934 werden die Einträge fortlaufend geführt und basieren in erster Linie auf Meldungen der regionalen Presse, wie der Braunschweigischen Landeszeitung (erschienen bis 1936), der Braunschweiger Tageszeitung (erschienen bis 1945) und der Braunschweiger Zeitung (erscheint seit Januar 1946). Die zunächst handschriftlichen Aufzeichnungen sind in eine Datenbank übertragen worden. Die Chronik ist somit ein Zeitdokument und spiegelt die jeweils zeitgenössische Sichtweise wider.

Für die vorliegende Internetversion wurde auf redaktionelle Anpassungen und Kürzungen weitestgehend verzichtet, um den Charakter als historisches Dokument zu bewahren. Alle Einträge, insbesondere diejenigen aus der Zeit des Dritten Reiches müssen in ihrem damaligen Kontext gesehen werden. Bei der Übertragung von Daten können Fehler auftreten, deshalb wird für die Vollständigkeit und Richtigkeit aller Einträge keine Gewähr übernommen. Für ausführliche Informationen zu den Chronikeinträgen steht Ihnen das Stadtarchiv gern zur Verfügung.

Kennen Sie ein bedeutendes historisches Ereignis, das nicht in der Stadtchronik aufgeführt ist? Dann schicken Sie eine E-Mail mit entsprechender Quellenangabe (siehe E-Mail-Link am Ende dieser Seite). Auch für Hinweise, Kritiken oder Korrekturen sind wir dankbar.

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Bei der redaktionellen Bearbeitung wurden die Einträge weitestgehend der neuen Rechtschreibung angepasst.

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