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Stadtchronik Braunschweig

Einträge für den Zeitraum von  1700  bis  1799    (Anzahl: 122)

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1700
Das Magnitor wird mit dem Steintor vereinigt (an der Stelle des heutigen Steintors).


Um 1700
Bau des Neuen Hofs (Handelsweg) für Messezwecke.


Nach 1700
Ausbau des Packhofs.


1702 bis 1707
Die Steinweg- und die Rennelbergvorstadt wird abgerissen.


1706 bis 1714
Errichtung eines Gebäudes für Messezwecke in der Klöpperstraße (Neue Straße westlich der Schützenstraße. Seit 1884 nutzt die Firma „Pfeiffer und Schmidt“ das Gebäude.


1706 bis 1787
Die Kupferstecher Johann Georg und Anton August Beck, Vater und Sohn, sind in Braunschweig tätig (zahlreiche Stadtansichten).


1707
Das Alte Petritor wird geschlossen (1791 abgebrochen).


1707 bis 1807
In Braunschweig existieren 2 Fayencenmanufakturen.


1707 bis 1709
Errichtung der „Dompropstei“ südlich des Doms durch Hermann Korb (später „Bevernsches Schloss“ genannt, 1879 abgerissen).


1708 bis 1709
Ausbau der Bartholomäuskirche für die Reformierte Gemeinde.


1710 bis 1712
Bau der katholischen Nikolaikirche durch Graf Damian Hugo von Schönenborn und Hermann Korb.


1710 bis 1714
Bau des Posthauses in der Gördelingerstraße für Messezwecke.


1710 bis 1720
Erscheinen der Beckschen Kupferkalender mit den ersten Abbildungen einzelner bedeutender Braunschweiger Gebäude.


1712 bis 1764
Die Paulinerkirche wird zum herzoglichen Zeughaus umgestaltet.


1714
Franz Heinrich Wegener begründete das erste Kaffeehaus in Braunschweig, Breite Straße 20 ("Großes Kaffeehaus", 1766 vergrößert).


1716 / 1719
Eröffnung des Wilhelmitors östlich des Michaelistors (Anfang des 19. Jh. abgebrochen).


1718
Georg Kaspar Schürmann verfasst in seiner Oper „Heinrich der Vogler“ das später volkstümlich gewordene Mummelied "Brunsewyk du leve stat".


1718 ff.
Beginn des Schlossbaus auf dem Gelände des Grauen Hofs durch Hermann Korb (gest. 1735), Vollendung 1790 durch Christian Gottlob Langwagen.


1720
Einrichtung der Hofapotheke.


1720 bis 1730
Bau des Schlösschens im Lustgarten südlich des Magnitors für den Grafen Dehn (wahrscheinlich von Hermann Korb).



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