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Stadtchronik Braunschweig

Die Chronik bietet Ihnen Einträge zu politisch, kulturell und wirtschaftlich bedeutsamen Ereignissen und Personen, die einen Überblick zur Stadtgeschichte geben.

Stadtchronik

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Einträge für das Jahr  1972    (Anzahl: 199)

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14. März 1972
Prof. Dr. Georg Eckert, Direktor des Internationalen Schulbuchinstituts und Präsident der deutschen UNESCO-Kommission, wird für seine Verdienste um die Volksverständigung mit dem Pestalozzipreis des Deutschen Lehrmittelverbandes ausgezeichnet.


15. März 1972
Eröffnung der Altentagesstätte an der Sulzbacher Straße in Lehndorf.


17. März 1972
Ökumenische Andacht im Dom zum Abschluss einer in Wolfenbüttel stattgefundenen Konferenz evangelischer und katholischer Pfarrer aus dem Bereich der Landeskirche (Gast: Johannes Kardinal Willebrands, Präsident des Sekretariats für die Einheit der Christen beim Vatikan).


19. März bis 16. April 1972
Ausstellung „Arnold Hertel: Reiseeindrücke aus Indonesien, Aquarelle und Zeichnungen“ im Städtischen Museum.


21. März 1972
Beginn der Ausgrabungen an der Ecke Langedammstraße/Friesenstraße durch das Braunschweigische Landesmuseum für Geschichte und Volkstum – Abteilung Vor- und Frühgeschichte.


22. März 1972
Festkonzert zum 100jährigen Bestehen des Katholischen Männergesangvereins von 1872.


22. bis 26. März 1972
Eine Delegation der Stadt Braunschweig mit Oberbürgermeister Ließ nimmt in Nimes an den Feierlichkeiten zum 10jährigen Bestehen der Partnerschaft Braunschweig/Nimes teil. Eine Straße in Nimes wird in „Rue de Brunswiek“ umbenannt.


25. März 1972
9. ordentliche Landesbezirkskonferenz des Deutschen Gewerkschaftsbundes Niedersachsen-Bremen.


31. März bis 23. April 1972
Ausstellung „Die deutsche Seeschifffahrt“ in der Stadthalle.


02. April 1972
23. Internationales Rundstreckenrennen der Radamateure.


07. April 1972
Empfang der Stadt für eine Gruppe englischer Sportler, u. a. aus Braunschweigs Partnerstadt Bath.


07. April bis 02. Mai 1972
Ausstellung „Von der Volkslesehalle zur Öffentlichen Bücherei der Stadt Braunschweig“ in der Öffentlichen Bücherei.


08. April 1972
Wiedereröffnung des Hauses der offenen Tür des Kulturringes Melverode in der früheren Schule am Kirchplatz.


09. April 1972
Eröffnung eines dreigeschossigen Neubaus des Postamtes 1 am Berliner Platz mit 2000 Postfächern, Schalterhalle und Sozialeinrichtungen (3. Bauabschnitt).


09. April 1972
Kranzniederlegung durch Vertreter der Stadt am Grabe des Braunschweiger Baumeisters Peter Joseph Krahe nach Umbettung vom katholischen Friedhof an der Hochstraße zum Magnifriedhof an der Ottmerstraße.


10. bis 13. April 1972
40. Fachtagung für Flugmechanik der AGARD (Beratergruppe für Luftfahrtforschung und –entwicklung in der NATO) in der Technischen Universität.


11. bis 15. April 1972
2. deutsch-polnische Schulbuchkonferenz im Internationalen Schulbuchinstitut.


15. April 1972
75jähriges Bestehen des „Männerheimes Braunschweig“, Heinrichstraße 11.


15. April 1972
Dem Katholischen Männergesangverein von 1872 wird vom Verwaltungspräsidenten Prof. Dr. Thiele die zum 100jährigen Bestehen am 01. April vom Bundespräsidenten verliehene Zelterplakette überreicht.


18. April 1972
Ratssitzung: Beschränkung des ausserordentlichen Haushaltsplans 1972, Naherholungsgebiet West, neuer Bauträger für das Packhof-Projekt (Co-op Immobilienfonds AG, Hamburg) u.a..



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Informationen

Die Chronik der Stadt Braunschweig wurde in den 1930er Jahren von Mitarbeitern des Stadtarchivs angelegt. Für die bis zum Jahr 1933 aufgeführten Ereignisse wurden schriftliche Belege aus den Beständen des Archivs, insbesondere von alten handschriftlichen Chroniken, herangezogen.

Seit 1934 werden die Einträge fortlaufend geführt und basieren in erster Linie auf Meldungen der regionalen Presse, wie der Braunschweigischen Landeszeitung (erschienen bis 1936), der Braunschweiger Tageszeitung (erschienen bis 1945) und der Braunschweiger Zeitung (erscheint seit Januar 1946). Die zunächst handschriftlichen Aufzeichnungen sind in eine Datenbank übertragen worden. Die Chronik ist somit ein Zeitdokument und spiegelt die jeweils zeitgenössische Sichtweise wider.

Für die vorliegende Internetversion wurde auf redaktionelle Anpassungen und Kürzungen weitestgehend verzichtet, um den Charakter als historisches Dokument zu bewahren. Alle Einträge, insbesondere diejenigen aus der Zeit des Dritten Reiches müssen in ihrem damaligen Kontext gesehen werden. Bei der Übertragung von Daten können Fehler auftreten, deshalb wird für die Vollständigkeit und Richtigkeit aller Einträge keine Gewähr übernommen. Für ausführliche Informationen zu den Chronikeinträgen steht Ihnen das Stadtarchiv gern zur Verfügung.

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