EN

Aktuelles & Pressebereich

© Städtisches Museum Braunschweig, H. Pahlmann, Beim Frühschoppen, um/vor 18894, Öl auf Leinwand

Wir haben geöffnet!

Liebe Besucherinnen und Besucher,

aufgrund der neusten Regelungen entfällt die Testpflicht und auch Terminbuchungen vorab sind nicht mehr notwendig. Sie können also wieder spontan ins Museum kommen!

Wir freuen uns auf Sie!



Vorher – Nachher: Einblick in die Restaurierung einer Zunftlade

Im Besitz des Städtischen Museums Braunschweig befindet sich eine Zunftlade der Böttcher aus dem Jahr 1727. Diese wurde von zwei Studentinnen der Fachhochschule Potsdam im Rahmen der Abschlussarbeit umfangreich restauriert. Das Ergebnis der Restaurierung und ihre ausführliche Dokumentation wurden auf einem Online-Symposion in Potsdam vorgestellt. Sehen Sie hier den gekürzten Präsentationsfilm der beiden Studentinnen und bekommen Sie einen Einblick in die spannende Arbeit der Restaurierung!
Wir danken den beiden für ihr Einverständnis zur Nutzung des Films!


Dekolonisierung erfordert Dialog, Expertise und Unterstützung

Anlässlich der Jahreskonferenz 2019 der Direktor/innen der Ethnologischen Museen im deutschsprachigen Raum in Heidelberg wurde eine gemeinsame Stellungnahme der ethnologischen und Weltkulturen-Museen, Universitätsmuseen und -sammlungen sowie ethnologischen Abteilungen in Mehrspartenmuseen zu Dekolonisierung, Provenienz und Restitution verabschiedet. Auch Dr. Peter Joch unterzeichnete für das Städtische Museum Braunschweig.

Laden Sie hier die "Heidelberger Stellungnahme"PDF-Datei30,06 kB herunter. 
Download "Heidelberg Statement"PDF-Datei16,03 kB.

Kultur & Veranstaltungen

Forschungsprojekt PAESE

Das Städtische Museum Braunschweig ist Teilnehmer am Forschungsprojekt PAESE, das von der VolkswagenStiftung finanziert wird. Beteiligt sind neben dem Städtischen Museum Braunschweig die Landesmuseen Hannover und Oldenburg, das Roemer- und Pelizaeus-Museum in Hildesheim sowie die Ethnologische Sammlung der Universität Göttingen. Ziel von PAESE ist es, die Herkunft der Objekte in ethnographischen Sammlungen Niedersachsens zu erforschen und damit zur Aufarbeitung der kolonialen Geschichte an Museen beizutragen.