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Stadtchronik Braunschweig

Die Chronik bietet Ihnen Einträge zu politisch, kulturell und wirtschaftlich bedeutsamen Ereignissen und Personen, die einen Überblick zur Stadtgeschichte geben.

Stadtchronik

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Einträge für das Jahr  1953    (Anzahl: 134)

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Januar 1953
Gedächtnisausstellung des Städtischen Museums für Bartold Asendorff (1888 bis 1946).


Januar 1953
Ausstellung des Malers und Bühnenbildners Theo Otto aus Zürich und des Graphikers Rolf Nesch aus Oslo im Haus Salve Hospes.


01. Januar 1953
Polizeidirektor a. D. Hermann Müller wird zum Polizeiverwalter bei der staatl. Polizeiverwaltung Braunschweig ernannt.


02. Januar 1953
Dr.-Ing. Paul Werners, Seniorchef und Generaldirektor der Büssing-Werke, ist im Alter von 75 Jahren verstorben.


06. Januar 1953
Schauspieler Hermann Mesmer ist im Alter von 83 Jahren verstorben (* 03. Oktober 1869).


23. Januar 1953
3. Sitzung der Stadtvertretung. Bilanzen der Stadtwerke (Tariferhöhung), Ausschussvorsitzende, Einführung des differenzierten Mittelbaus in der Schule Querum, Betriebsvereinbarung, Baugebührenordnung, Satzung über die Müllabfuhr, Durchführungspläne, Grundstückskommission, Hauptsatzung, Eingemeindung der Eichendorff-Siedlung, sozialer Wohnungsbau.


26. Januar 1953
Propst Hans Ernests aus Braunschweig-Querum ist im Alter von 69 Jahren verstorben (* 09. Januar 1884).


30. Januar 1953
Polizei-Oberwachtmeister Hans-Joachim von Palubitzki wurde im Dienst von Raufbolden erschossen.


30. Januar 1953
Herzog Ernst August ist am 30. Januar 1953 verstorben, im Dom aufgebahrt. Trauerfeier am 03. Februar 1953. Geboren ist er am 17. November 1887 in Penzing, heute zu Wien.


Februar 1953
Alexander Calder-Ausstellung der Galerie Otto Ralfs und des Städtischen Museums.


Februar 1953
Eine Abordnung der Stadt Braunschweig, Stadtvertretung und Stadtverwaltung, übergibt eine Sendung Spenden in Den Haag.


Februar 1953
Wahl des Stadtrats Dr. August Krebsbach zum hauptamtlichen Beigeordneten des Deutschen Städtetages in Köln.


01. Februar 1953
40jähriges Bestehen der Kolonne Braunschweig des Arbeitersamariterbundes.


06. Februar 1953
Gründung der Arbeitsgemeinschaft aller Landesverkehrs- und Fremdenverkehrs-Verbände des gesamten norddeutschen Raums in Braunschweig.


12. Februar 1953
Wilhelm Mönkemeyer, Präsident der Oberpostdirektion Braunschweig ist im 59. Lebensjahr verstorben (* 11. Juni 1893 in Braunschweig).


14. Februar 1953
Einführung des neuen Direktors Dr. Schmidt in sein Amt in der Gewerblichen Berufsschule


15. Februar 1953
40jähriges Bestehen der Deutschen Lebensrettungs-Gesellschaft und 25jähriges Bestehen des Landesverbandes Braunschweig.


20. Februar 1953
Konservenfabrikant Willy Ahrens ist im Alter von 84 Jahren verstorben.


21. Februar 1953
Ausstellung der Maler Prof. Cesar Klein, Pansdorf bei Lübeck, Gottlieb Mordmüller, Braunschweig, Werner Volkert, Hildesheim, und Hans Stöhr, Harzburg, im Haus Salve Hospes.


25. Februar 1953
4. Sitzung der Stadtvertretung: 6-Millionen-Anleihe, Staatssekretär Prof. Dr. Frohne wird Ehrenbürger (* 22. Juni 1891, † 08. August 1971). Ostzonenflüchtlinge etc., erwerbslose ältere Angestellte, Haus der Jugend, Baugebührenordnung, Hauptsatzung, Krankenhausneubau, Nachtragshaushalt, Prüfungsausschuss für die Stadtwerke, Wirtschaftsplan der Stadtwerke für 1953.



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Informationen

Die Chronik der Stadt Braunschweig wurde in den 1930er Jahren von Mitarbeitern des Stadtarchivs angelegt. Für die bis zum Jahr 1933 aufgeführten Ereignisse wurden schriftliche Belege aus den Beständen des Archivs, insbesondere von alten handschriftlichen Chroniken, herangezogen.

Seit 1934 werden die Einträge fortlaufend geführt und basieren in erster Linie auf Meldungen der regionalen Presse, wie der Braunschweigischen Landeszeitung (erschienen bis 1936), der Braunschweiger Tageszeitung (erschienen bis 1945) und der Braunschweiger Zeitung (erscheint seit Januar 1946). Die zunächst handschriftlichen Aufzeichnungen sind in eine Datenbank übertragen worden. Die Chronik ist somit ein Zeitdokument und spiegelt die jeweils zeitgenössische Sichtweise wider.

Für die vorliegende Internetversion wurde auf redaktionelle Anpassungen und Kürzungen weitestgehend verzichtet, um den Charakter als historisches Dokument zu bewahren. Alle Einträge, insbesondere diejenigen aus der Zeit des Dritten Reiches müssen in ihrem damaligen Kontext gesehen werden. Bei der Übertragung von Daten können Fehler auftreten, deshalb wird für die Vollständigkeit und Richtigkeit aller Einträge keine Gewähr übernommen. Für ausführliche Informationen zu den Chronikeinträgen steht Ihnen das Stadtarchiv gern zur Verfügung.

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