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Stadtchronik Braunschweig

Die Chronik bietet Ihnen Einträge zu politisch, kulturell und wirtschaftlich bedeutsamen Ereignissen und Personen, die einen Überblick zur Stadtgeschichte geben.

Stadtchronik

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Einträge für das Jahr  1974    (Anzahl: 272)

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22. Februar 1974
Offizielle Unterzeichnung der Gebietsänderungs- und Zusatzverträge zwischen der Stadt Braunschweig und 21 Gemeinden, die zum 01. März 1974 in die Stadt Braunschweig eingegliedert werden (außer Watenbüttel).


25. Februar 1974
Vollversammlung der Technikerschule der Stadt Braunschweig unter Teilnahme des Niedersächsischen Kultusministers Professor Peter von Oertzen.


28. Februar 1974
Auflösung des Landkreises Braunschweig.


März 1974
Gründung des „Hilfswerks zur Bekämpfung von Blutkrankheiten im Norddeutschen Raum e. V.“.


01. März 1974
In die Stadt Braunschweig werden eingemeindet: Bevenrode, Bienrode, Broitzem, Dibbesdorf, Geitelde, Harxbüttel, Hondelage, Lamme, Leiferde, Mascherode, Rautheim, Rüningen, Schapen, Stiddien, Stöckheim Thune, Timmerlah, Völkenrode, Volkmarode, Waggum, Watenbüttel, Wenden, die gemeindefreien Gebiete Buchhorst und Querum sowie Flurstücke von Klein Schöppenstedt und Weddel. Die Stadt wächst hierdurch von 76,93 auf 192,02 Quadratkilometer Fläche und von 218,663 auf 270.609 Einwohner. Aus den 22 eingemeindeten Orten werden 12 Ortschaften mit je einem Ortsrat gebildet.


01. März 1974
Oberbürgermeister Klöditz und Oberstadtdirektor Weber begrüßen über 400 neue Mitarbeiter der Stadtverwaltung, die vom Landkreis Braunschweig und den eingemeindeten Orten übernommen wurden.


01. März 1974
Der Großraumverband Braunschweig nimmt seine Tätigkeit auf.


01. März 1974
Ehrung der Meister im Sport auf Braunschweig durch Rat und Stadtverwaltung.


02. März 1974
Oberbürgermeister Klöditz tauft das neue Schleppflugzeug der Akademischen Fliegergruppe auf den Namen „Braunschweig“.


02. März 1974
Konstituierende Sitzungen der ersten drei Ortsräte (Watenbüttel, Wenden, Stöckheim).


02. März 1974
Friedrich Bodemann, früherer Präsident der Landesversicherungsanstalt Braunschweig und früherer Ratsherr der Stadt Braunschweig, ist im Alter von 82 Jahren verstorben.


05. März 1974
Ratssitzung (zugleich erste Sitzung des um 13 Ratsherren aus den eingemeindeten Orten erweiterten „Übergangs-Rates“): Erweiterung der Wahlbezirke, Modernisierung von Altbauwohnungen, Verkehrsverbindungen aus den eingemeindeten Orten zur Innenstadt u.a..


07. bis 09. März 1974
15. Bundesbildungskonferenz der Deutschen Angestellten-Gewerkschaft (Eröffnung durch Bundeswissenschaftsminister Klaus von Dohnanyi).


12. März 1974
Eröffnung der Drogerie-Filiale Rossmann, Ölschlägern 35.


19. März 1974
Tagung des Vereins zur Reinhaltung der Gewässer e. V..


20. März 1974
Der Kommandeur des Verteidigungskreises 231 Braunschweig, Oberstleutnant Großkopf, wird verabschiedet. Nachfolger wird Oberstleutnant Nestmann.


21. März 1974
Die „Kommunale Wohnraumvermittlung“ nimmt ihren Betrieb auf (Kennedy-Platz 11).


26. März 1974
Dr. Heinrich Kintzi zum Generalstaatsanwalt für Braunschweig ernannt (Vorgänger war Dr. Gerhard Mützelburg).


26. März 1974
Oberst Carlheinz von Erdmannsdorff übernimmt die Führung der Panzergrenadierbrigade 2 (Vorgänger Oberst Schünemann).


27. März 1974
Empfang von 25 belgischen Gymnasial-Geschichtslehrern durch den 1. Bürgermeister John im Altstadtrathaus.



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Informationen

Die Chronik der Stadt Braunschweig wurde in den 1930er Jahren von Mitarbeitern des Stadtarchivs angelegt. Für die bis zum Jahr 1933 aufgeführten Ereignisse wurden schriftliche Belege aus den Beständen des Archivs, insbesondere von alten handschriftlichen Chroniken, herangezogen.

Seit 1934 werden die Einträge fortlaufend geführt und basieren in erster Linie auf Meldungen der regionalen Presse, wie der Braunschweigischen Landeszeitung (erschienen bis 1936), der Braunschweiger Tageszeitung (erschienen bis 1945) und der Braunschweiger Zeitung (erscheint seit Januar 1946). Die zunächst handschriftlichen Aufzeichnungen sind in eine Datenbank übertragen worden. Die Chronik ist somit ein Zeitdokument und spiegelt die jeweils zeitgenössische Sichtweise wider.

Für die vorliegende Internetversion wurde auf redaktionelle Anpassungen und Kürzungen weitestgehend verzichtet, um den Charakter als historisches Dokument zu bewahren. Alle Einträge, insbesondere diejenigen aus der Zeit des Dritten Reiches müssen in ihrem damaligen Kontext gesehen werden. Bei der Übertragung von Daten können Fehler auftreten, deshalb wird für die Vollständigkeit und Richtigkeit aller Einträge keine Gewähr übernommen. Für ausführliche Informationen zu den Chronikeinträgen steht Ihnen das Stadtarchiv gern zur Verfügung.

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