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Stadtchronik Braunschweig

Die Chronik bietet Ihnen Einträge zu politisch, kulturell und wirtschaftlich bedeutsamen Ereignissen und Personen, die einen Überblick zur Stadtgeschichte geben.

Stadtchronik

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Einträge für das Jahr  1989    (Anzahl: 178)

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15. April 1989
Bundeshauptversammlung des Deutschen Allgemeinen Sängerbundes.


19. April 1989
Die Vollversammlung der Handwerkskammer Braunschweig wählt Dipl.-Ing. Dieter Geiler zum neuen Präsidenten und seinen Amtsvorgänger Roderich Liefner zum Ehrenpräsidenten.


19. April 1989
Im Ärztehaus An der Petrikirche 1 wird das Modell einer von der Deutschen Krebshilfe geförderten onkologischen Nachsorgeleitstelle der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen vorgestellt.


19. April 1989
Hermann Deppe, Ehrenbürger der früheren Gemeinde Waggum, im Alter von 84 Jahren gestorben.


21. April 1989
Bundesvertreterversammlung des Verbandes der Beamten der obersten Bundesbehörden im Deutschen Beamtenbund.


26. April 1989
Oberbürgermeister Gerhard Glogowski und Oberstadtdirektor Dr. Jürgen Bräcklein besuchen den Niedersächsischen Ministerpräsidenten Dr. Ernst Albrecht zur Erörterung aktueller Probleme der Stadt Braunschweig (IC-Anbindung, Finanzausgleich, Wohnungsbau, Weltausstellung in Hannover, Getränkesteuer).


29. April bis 01. Mai 1989
6. Bundeskongreß „Junge Generation“ des Bundes der Vertriebenen mit einem Referat von Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth.


29. bis 30. April 1989
10. Internationales Kleinkaliberschießen der Braunschweiger Kameradschaft 26 im Verband der Reservisten der Deutschen Bundeswehr. An dem Wettkampf im Schützenheim Heidberg nehmen 60 Mannschaften teil.


29. April bis 07. Mai 1989
28. Verbrauchermesse „Harz + Heide“ an der Eisenbütteler Straße mit rund 450 Ausstellern und 125 000 Besuchern. Als Sonderschau wird „Treffpunkt Zukunft – 125 Jahre Industrie- und Handelskammer Braunschweig“ gezeigt.


06. Mai 1989
2. Braunschweiger Drehorgelfest in der Innenstadt mit fast 30 Spielern.


06. Mai 1989
Tagung der Nordwestdeutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe.


07. Mai bis 29. Juni 1989
2. Braunschweiger Kammermusikpodium mit acht Konzerten in der Burg Dankwarderode, im Städtischen Museum, in der Stadthalle, im Lessingtheater Wolfenbüttel, im Herrenhaus Sickte und im Park der Klosterkirche Riddagshausen.


08. bis 19. Mai 1989
Bildausstellung „Für eine gemeinsame Zukunft durch Verständigung und gegenseitige Bereicherung“ der niedersächsischen Ausländerbeauftragten im Rathaus.


12. bis 15. Mai 1989
26. Internationales Jugendtreffen (Pfingstjugendtreffen) mit Teilnehmern aus 9 Nationen.


13. bis 15. Mai 1989
"Mittelalterlicher Markt mit Spectaculum“ (Kramer Zunft und Kurtzweyl) auf dem Burgplatz mit 60 000 Besuchern.


13. bis 15. Mai 1989
26. Verbandstag des Vereines „Glück zu“, ein Zusammenschluß der ehemaligen Studierenden der Deutschen Müllerschule Braunschweig.


17. Mai 1989
Der Rokokopavillon des Schriftsassenhofes in Stöckheim wird nach mehrjähriger Restaurierung seiner Bestimmung übergeben. Er wird zukünftig für kulturelle Zwecke genutzt.


17. Mai 1989
Feierstunde im Marienstift anläßlich der Grundsteinlegung für einen neuen Operationstrakt und eine neue Intensiv- und Wachstation unter Anwesenheit des Niedersächsischen Sozialministers Hermann Schnipkoweit.


18. Mai 1989
Empfang der Stadt für eine offizielle Delegation, das Volkskunst-Ensemble und weitere Gäste aus Kasan (Sowjetunion), die sich anläßlich einer Kasan-Woche in Braunschweig aufhalten.


18. bis 21. Mai 1989
108. Verbandstagung des „Verbandes der Vereine Deutscher Studenten“. Er kommt erstmalig in Braunschweig zusammen.



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Informationen

Die Chronik der Stadt Braunschweig wurde in den 1930er Jahren von Mitarbeitern des Stadtarchivs angelegt. Für die bis zum Jahr 1933 aufgeführten Ereignisse wurden schriftliche Belege aus den Beständen des Archivs, insbesondere von alten handschriftlichen Chroniken, herangezogen.

Seit 1934 werden die Einträge fortlaufend geführt und basieren in erster Linie auf Meldungen der regionalen Presse, wie der Braunschweigischen Landeszeitung (erschienen bis 1936), der Braunschweiger Tageszeitung (erschienen bis 1945) und der Braunschweiger Zeitung (erscheint seit Januar 1946). Die zunächst handschriftlichen Aufzeichnungen sind in eine Datenbank übertragen worden. Die Chronik ist somit ein Zeitdokument und spiegelt die jeweils zeitgenössische Sichtweise wider.

Für die vorliegende Internetversion wurde auf redaktionelle Anpassungen und Kürzungen weitestgehend verzichtet, um den Charakter als historisches Dokument zu bewahren. Alle Einträge, insbesondere diejenigen aus der Zeit des Dritten Reiches müssen in ihrem damaligen Kontext gesehen werden. Bei der Übertragung von Daten können Fehler auftreten, deshalb wird für die Vollständigkeit und Richtigkeit aller Einträge keine Gewähr übernommen. Für ausführliche Informationen zu den Chronikeinträgen steht Ihnen das Stadtarchiv gern zur Verfügung.

Kennen Sie ein bedeutendes historisches Ereignis, das nicht in der Stadtchronik aufgeführt ist? Dann schicken Sie eine E-Mail mit entsprechender Quellenangabe an das Stadtarchiv. Auch für Hinweise, Kritiken oder Korrekturen sind wir dankbar.

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Bei der redaktionellen Bearbeitung wurden die Einträge weitestgehend der neuen Rechtschreibung angepasst.

Haben Sie Anregungen oder Kritiken zur Funktionalität und Bedienung der Stadtchronik, ist Ihnen ein Fehler aufgefallen? Dann schicken Sie eine E-Mail an das Stadtarchiv.