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Stadtchronik Braunschweig

Einträge für den Zeitraum von  1250  bis  1499    (Anzahl: 142)

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1384
Gründung der Lilienvente, eines patrizischen Waffenbundes.


1385
Beginn der schriftlichen städtischen Rechnungslegung und der Schoßregister.


1385
Errichtung einer städtischen Waage auf dem Hagenmarkt.


1385 bis 1438
Ausstellung von königlichen und kaiserlichen Privilegien auf dem Wege Braunschweigs zur Reichsfreiheit.


1386
Neue Stadtverfassung durch den Großen Bürgermeister der Altstadt Hermen von Vechelde († 1420): 5 Gemeinden und 14 ratsfähige Gilden (28 Gildemeister), 103 Ratsherren mit 3jähriger Wahl, Küchenrat, seit 1614 Enger(er) Rat.


1388
Sieg bei Winsen an der Aller über die Askanier unter städtischer Beteiligung (Lüneburger Erbfolgekrieg).


1390
Erste Erwähnung der Mumme, des Braunschweiger Dickbieres.


1392
Erwerbung des Pfandschlosses Vechelde.


1393
Sieg der Braunschweiger bei Beinum über die von Schwichelt und von Steinberg.


1394
Braunschweig erhält einen eigenen Offizial für die geistliche Gerichtsbarkeit in der Stadt.


1395
Erwähnung des Altewiekrathauses.


Um 1400
Umbau des Hagenrathauses.


Um 1400 bis 1671
Auf dem Gelände des Packhofes befindet sich der Marstall des Rates.


Nach 1400
Umbau des 1350 erwähnten Sackrathauses.


1401
Errichtung einer städtischen Waage auf dem Wollmarkt.


1401 bis 1416
Verfassung der „Heimlichen Rechenschaft“ über die Finanzverhältnisse der Stadt nach der Großen Schicht.


1407
Neugestaltung des bereits 1366 erwähnten Brunnen auf dem Hagenmarkt (1814 abgebrochen).


1408
Verfassung des „Ordinarius“ (Geschäftsordnung für den Rat nach der Großen Schicht).


1408
Errichtung des spätgotischen Brunnens auf dem Altstadtmarkt (1945/1951 nach Zerstörung restauriert).


1411
Das Riesengeschütz „Die faule Mette“ wird gegossen (1787 eingeschmolzen).



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