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Mobilität: Individualverkehr

© @ 2020 Peter Sierigk. All Rights Reserved.BürgerInnen vor einem Plakat bei der Bürgerbeteiligung Bahnstadt

Was soll in der Bahnstadt so bleiben wie es ist?

  • Kein Stadtbahnausbau. Autoverkehr lassen und nicht wie in der Helmstedter Straße verschlechtern (Umbau Kreuzung Marienstift).
  • freier Parkplatz bei Lidl.
  • Verkehrsberuhigter Bereich Tempo 30 Zone 
  • Parken bei Lidl

Was fehlt in der Bahnstadt?

  • Parkplatzes zwischen den Gleisen
  • Parkplätze für Auto und Fahrrad.
  • Parkraum im Bebelhof ist knapp! Im Bebelhof wohnen mehrere Schulbusfahrer. Könnten diese Busse nachts auf dem Schulgelände abgestellt werden? Die Busse gehören ja irgendwie auch mit zur Schule
  • Infrastruktur

Hast du konkrete Ideen zur Veränderung der Bahnstadt?

  • Wenig/kein Autoverkehr
  • gut markierte Parkplätze wären gut
  • Statt zahlreicher Parkplätze, die noch notwendigen Autostapeln in Parkhäusern mit E-Autoladeplätzen
  • Weniger Fläche für den Autoverkehr
  • Mehr Platz für Menschen, statt überdimensionierte Verkehrsflächen für den motorisierten und auch zukünftig energieverschwendenden Individualverkehr mit Motor.
  • Kaum/keine Straßeneinmündungen
  • weniger Verkehr in reduziertem Tempo (z.B. Gefahr durch viel zu schnelle DHL-Fahrzeuge)
  • Generelles Tempolimit innerhalb des Bereichs Bahnstadt, Kreisverkehr statt Ampelanlagen in den neuen Straßen
  • Keine ausschließlich autogerechten Straßen
  • Ein Parkhaus für Bahnreisende und Busreisende 
  • Autoverkehr reduzieren
  • Zentrale Parkplätze in den entstehenden Quartieren
  • Nicht auf Autoverkehr ausrichten
  • Maximaler Lärmschutz für Mobilitätsknotenpunkte
  • Parkplätze für Autos. Wir haben schlichtweg zu wenig davon und zu viele
  • Berufstätige, die auf ihr Auto angewiesen sind. In Zukunft werden wir Elektro-und Wasserstoffautos fahren. Wir brauchen daher gut erreichbaren Parkraum
  • Die Kurt-Schumacher-Straße sollte schmaler und grüner werden.
  • Ich bitte darum, dass die Verkehrsproblematik im Bereich der Braunschweiger Str. / Rautheimer Str. bis hin zur Autobahn und zur Helmstedter Str. berücksichtigt wird.
  • Nach dem Bevölkerungszuwachs durch die Baugebiete können weitere Verkehre vom Eisenbahn-Ausbesserungswerk nicht aufgenommen werden
  • Absoluter Vorrang des nicht motorisierten Verkehrs vor dem motorisierten.
    weniger Platz für Autos (Parkplätze) schaffen, mehr für Menschen
  • Bauen Sie ein autofreies oder autoarmes Quartier, mit Straßen, die den Kindern zum spielen dienen. Schauen Sie nach Freiburg ins Quartier Vauban, wie wohl sich die Leute dort fühlen. Oder ins Tübinger "Französische Viertel". Es ist echt toll, wenn statt SUVs die Bobbycars die Straßen bevölkern!
  • Die Erreichbarkeit aller Bereiche mit dem eigenen Auto muss sichergestellt sein, bitte denken Sie an ältere und gehbehinderte Menschen. Gerne Tempo-30-Zonen oder anderweitig verkehrsberuhigte Straßen.
  • Rückbau Kurt-Schumacher-Str.
  • attraktives Fahrradparkhaus am Hbf (5000 Plätze)
  • Wenn die Schefflerstr. Süd fertig ist, die Borsigstr. für den Durchgangsverkehr sperren (auch zur Schwartzkopffstr.), damit der Verkehr zum Krankenhaus, Berufsschule, Golfplatz nicht mehr durch das Wohngebiet fährt
  • Verkehrsberuhigtes Gebiet (spielender Kinder, Fahrradfahrer) 
  • Verbot für MIV in der Bahnstadt
  • Durch den Bebelhof (Siemensstraße) rollt mittlerweile viel Durchgangsverkehr. Viele Schulbusse (Hans-Würtz-Schule) aber auch teilweise bei Stau auf der Salzdahlumer Straße. Eine Entlastungsstraße sollte dort gebaut werden: Schefflerstraße bis Schule verbreitern, zur Schwartzkopffstraße die Straße ausbauen, am Ende der Straße einen Durchbruch zur Ackerstraße in Höhe Siemens. Alle Schulbusse fahren dann nur noch über die Schefflerstraße bzw. Schwartzkopffstraße. Das Durchfahren durch den Bebelhof sollte wenn notwendig durch Schikanen (z.B. Bodenwellen) verhindert werden.
  • keine oberirdischen Parkplätze

Was soll sich in der Bahnstadt verändern?

  • Einbahnstraßen
  • Weniger Autoverkehr, vor allem die Borsigstraße wird viel und zum Teil rücksichtslos befahren. Dort sollte häufiger geblitzt werden. Als Radfahrer kommt man häufiger in gefährliche Situationen. 
  • Deutlich intensivere Überwachung des Autoverkehrs (auch des Lieferverkehrs -> Paketdienste!) hinsichtlich der Einhaltung der Verkehrsregeln (Parken/Halten, Geschwindigkeit, Laufenlassen des Motors im Stand).