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Mobilität: Verbindungen

© @ 2020 Peter Sierigk. All Rights Reserved.BürgerInnen vor einem Plakat bei der Bürgerbeteiligung Bahnstadt

Was fehlt in der Bahnstadt?

  • Durchwegungen 
  • Rad- und Fußwegeverbindung zwischen Innenstadt und südlichen Stadtteilen in Verlängerung der Kurt-Schumacher-Straße/HBF
  • Nötig ist eine schulkindgerechte Querung der Siedlung an der Helmstedter Str. zum Lindenberg. Die Kinder müssen die Möglichkeit haben den Weg allein zu tätigen.
  • Durchlässigkeit und Anschluss an die (Innen)Stadt und Stadtquartiere Bahntunnel und Brücken
  • Offener Zugang vom Bahnhof
  • Es fehlen aktuell Nord-Süd-Verkehrsverbindungen für Fahrrad-&Fußverkehr, z.B. von Georg-Westermann-Allee/Prinzenpark nach Süden
  • Anbindung Weg vom Straßenbahndepot auf die Brücke Helmstedter Str. und Weiterführung des Weges unter der Brücke hindurch nach Osten Richtung Riddagshausen
  • Anschluss des Stadtteils Bebelhof an den Bahnhof/die Bahnstadt.
  • Verbindung der Stadtteile
  • eine gute Anbindung
  • Eine direkte Rad-/Fußwegverbindung von Stadtgarten nach Süden zum Ringgleis sollte angelegt werden.
  • Eine direkte Rad-/Fußwegverbindung vom Wohngebiet an der Borsigstr. (östlich vom Lidl-Markt) durchgehend bis zur Ackerstr.
  • Verbindungen für Fuß- u. Radverkehr zwischen Nord- + Südseite des Hbf
    bessere Anbindung des Bebelhofs an den Südausgang des Hauptbahnhofs
    gute Verbindung in Nachbarstadtteile
  • Vernetzung in andere Quartiere Analyse zur Bodenbelastung, Lärmkataster 
    Wegeverbindung-/en für Rad-/ Fußwege zum Hbf 
  • öffentliche Wege zw. Salzdahlumer Str. und dem Südausgang Hbf Verbindungen für Fuß- &. Radverkehr zwischen Nord- & Südseite des Hbf
  • Bessere Verbindung der einzeln "abgetrennten" Stadtteile / Bereiche, wie Bebelhof, Bereich Helmstedter Straße. 
  • fußläufige, radfreundliche Anbindungen des Bebelhofs

Hast du konkrete Ideen zur Veränderung der Bahnstadt?

  • Der Norden und der Süden der Bahnstadt sollten räumlich miteinander verbunden werden
  • Evtl. vorhandene Tunnelanlagen zwischen Borsingstraße, Ackerstraße und Bahnhofsvorplatz für Radfahrer und Fußgänger nutzbar machen. Oder andere Überquerungen ermöglichen.
  • Die Bahnstadt sollte besser als bisher an die Innenstadt angeschlossen sein, so dass man auch Abends und alleine gerne dort unterwegs ist.
  • Verbesserung der Geh- und Radverbindung zwischen Hauptbahnhof und BraWo-Park/ Schillstraße/ Georg-Westermann-Allee.
  • Verbindung zwischen Innenstadt - Bahnhof - südl. Stadtteile
  • Ein Bahnübergang für Fußgänger und Radfahrer von Rautheim/Lindenberg als Verbindung zum Bahnhof
  • Rad-Fußwegverbindung vom Omnibusdepot zum Straßenbahndepot
  • Die Eisenbahn ist gut und wichtig. Es fehlt aber eine Durchgängigkeit für Menschen zu Fuß und mit dem Rad. Zwischen der völlig inakzeptablen Salzdahlumer Straße und der Helmstedter Straße ist eine Passiermöglichkeit einzurichten.
  • Rad- Fußweg vom Südausgang des Hauptbahnhofs in Richtung Bebelhof Hauptfriedhof und Bahngleise sollten diesbzgl. langfristig durchlässiger werden
  • Unterführung Wolfenbütteler Straße attraktiv für Fußgänger und Radler machen (Autospuren "einglasen")
  • Durchquerungsgrenzen entfernen
  • Durchquerungsmöglichkeit des HBF ohne Betreten des HBFs
  • Bitte bei der Gestaltung darauf achten, dass es gute Wegebeziehungen für Radfahrer gibt: Hbf <-> Ringgleis bzw. Hbf <-> Lindenbergsiedlung
  • Als erstes Durchquerungsmöglichkeiten schaffen
  • Es sollte eine Verbindung Bebelhof mit dem Hauptbahnhof geben - die Teilung durch die Güterbahngleise ist hier sehr unpraktisch
  • Die Verbindung zwischen dem BrawoPark und HBF besser gestalten
    Nord-Süd-Verbindung Lindenberg-Hbf ausschließlich für Radfahrer und Fußgänger (Vorbild: Rad- und Gehweg zwischen Kennelbad und Gartenstadt)
  • Die Erreichbarkeit des Viertels / die Vernetzung Nord/Südbereiche in Richtung Stadt muss für Radfahrende und zu Fußgehende verbessert werden, Z.B. durch Wiederinbetriebnahme der 2 Posttunnel + Durchstich nach Süden.
    Tunnel Salzdahlumer Straße schöner gestalten, um Nachts keine Angst mehr zu haben.
  • Durchlässigkeit in die umliegenden Stadtteile erschließen
  • Durchstich mindestens eines der beiden Bahnsteigendtunnels nach Süden.
  • Nutzung des ehemaligen Feldbahntunnels zwischen Acker- und Borsigstraße für Fußgänger- und Fahrradverkehr.
  • Isolation vom Bebelhof mindern
  • Durchlässigkeit des Bahnhofsgebäudes verbessern (Durchstich Post- und Pakettunnel zu Siemens)
  • Zugänglichkeit zum Bahnhof von Süd verbessern (Beseitigung des Gleisdammes Ackerstraße)
  • Verbindung des Bahnhofs u. Innenstadt mit neuer Technologie (Schwebebahn) als Stadt d. Wissenschaft und Ausdruck von Forschung u. einer modernen Stadt.
  • Tunnel zum Bebelhof als öffentlichen Weg
  • Bereich erlebbar machen, Hintereingang zum Hbf akzentuieren, Verriegelung aufheben
  • kurze, attraktive Anbindung an die Innenstadt für Radfahrer schaffen (Öffnung Post-Tunnel)
  • Eine bessere Anbindung in Richtung Innenstadt, die nicht über die Salzdahlumer Str. und unter den Brücken hindurch führt, wäre sehr schön.
    mehr Durchgänge, Posttunnel öffnen, Abriss der Bahnbrücke über der Salzdahlumerstr. die unbenutzt ist
  • direkte Fuß-/ und Radwege von Bebelhof zum Bahnhof,
  • Es sollte eine gute Durchfahrbarkeit der Bahnstadt für den CO2-Freien Verkehr (Fahrräder, Elektroroller, Fußgänger) geschaffen werden. 
  • den Gepäcktunnel westlich des Bahnhofs öffnen und die Stadtbahn dort hindurchführen (vgl. Freiburg im Breisgau), alle Stadtbahnlinien sollten durch die Bahnstadt fahren, kurze Wege, schnelles Umsteigen!
  • Kennelweg: Vorhandene, nicht genutzte, Brückenfundamente mit 5 Meter breitem Steg verbinden, zur Überquerung der Oker. = Umgehung/Nichtnutzung der Echobrücke, Fortführung eines Fußradweges mit Steigung: Wolfenbüttelerstr.: Am Hang der Woltersbrauerei = jetzt Volksbank - "Stadtgestalter...mit Fairness und Solidarität" !
  • Ackerstr. : DB-Containerplatz = Zufahrt zur Funkmastanlage; Weiterführung über das Ende eines Verschiebegleises auf Dammhöhe, Parallel dazu : Vorhandene Treppenanlage
  • Die Bahnstadt muss bei der geplanten Erweiterung eine eigene Verkehrsanbindung bekommen! Hier sollte die Stadt zum Beispiel dafür sorgen, das der Stadtteil eine direkte Auf- und Abfahrt zur Autobahn bekommt. Es kann nicht sein, das der Verkehr über den Lindenberg läuft.
  • Endlich das Bahnquartier in die Stadt holen. Aufbrechen der städtebaulichen Zäsur Bahn Richtung Süden.
  • Bessere Zugänglichkeit der einzelnen Bereiche, aber nicht komplett "zubauen"
  • Brücke, Seilbahn oder Tunnel zwischen Bebelhof und Bildungszentrum Ackerstraße 75, um das Wohnviertel Bebelhof aufzuwerten. 
  • Zugänge schaffen
  • Anbindung der Siedlung an die Innenstadt durch Fußgänger- u. Radfahrertunnel

Was soll sich in der Bahnstadt verändern?

  • Zuwegung Innenstadt-Bebelhof: neben neuen PKW-, Fuß- und Fahrradwegen in Höhe Hauptbahnhof Süd die Unterführungen an der Salzdahlumer nach heutigen Standards an Sicherheit, Helligkeit, Freundlichkeit etc. gestalten.
  • Vom Hauptbahnhof für die Autos einen Tunnel