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Stadtchronik Braunschweig

Die Chronik bietet Ihnen Einträge zu politisch, kulturell und wirtschaftlich bedeutsamen Ereignissen und Personen, die einen Überblick zur Stadtgeschichte geben.

Stadtchronik

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Einträge für das Jahr  1987    (Anzahl: 195)

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19. Februar 1987
Konstituierende Sitzung der Arbeitsgemeinschaft niedersächsischer Oberbürgermeister.


19. Februar 1987
30. Empfang der Stadt Braunschweig für neu immatrikulierte ausländische Studenten im Altstadtrathaus.


21. bis 22. Februar 1987
26. Deutsche Hallenhockeymeisterschaften der Damen. Neuer Titelträger wird der RTHC Leverkusen.


23. Februar 1987
Pastor Kurt Kleemeyer, Vorsteher des Marienstiftes vom 01. September 1968 bis 31. März 1979, gestorben (* 08. August 1913 in Mühltroff / Kreis Plauen).


24. Februar 1987
Wilhelm Brasse, Polizeipräsident in Braunschweig vom 01. November 1955 bis 31. März 1973, im Alter von 78 Jahren in Westfalen gestorben.


27. Februar 1987
Ehrung der Meister im Sport aus Braunschweig durch den Rat und die Verwaltung der Stadt.


28. Februar 1987
Karnevalumzug durch die Innenstadt mit 4 Kilometern Länge und 90.000 Zuschauern. Es ist die größte Veranstaltung dieser Art in Norddeutschland.


09. bis 15. März 1987
18. Braunschweiger Schultheaterwoche mit Aufführungen im Theaterspielplatz hinter der Magnikirche, im Kleinen Haus des Staatstheaters und in der Neuen Oberschule.


11. März 1987
Schülerdemonstration in der Innenstadt gegen eine Reform der gymnasialen Oberstufe mit 1100 Teilnehmern.


12. März 1987
Informationsbesuch des Präsidenten der Bundesanstalt für Arbeit (Nürnberg), Heinrich Franke, in der Oskar-Kämmer-Schule.


15. März 1987
Professor Dr. Arnold Beuermann, seit 1966 Leiter des Lehrstuhls für Geographie an der Technischen Universität, im Alter von 63 Jahren in Scheden bei Göttingen gestorben (* 13. Januar 1924 in Scheden).


18. bis 19. März 1987
5. Forschungskolloquium des Deutschen Ausschusses für Stahlbau in der Technischen Universität.


20. März 1987
Inbetriebnahme des ersten öffentlichen Bildschirmtext-Terminals in Braunschweig (Postamt 31 an der Friedrich-Wilhelm-Straße).


21. bis 22. März 1987
Verbandstag des Landesverbandes Niedersachsen – Bremen der Deutschen Angestellten-Gewerkschaft.


21. bis 22. März 1987
Landesdelegiertentagung des Verbandes allein erziehender Mütter und Väter.


24. bis 25. März 1987
Der Rat der Stadt beschließt die Haushaltssatzung 1987 in 2. Lesung.


25. März 1987
Schülerdemonstration in der Innenstadt gegen eine Reform der gymnasialen Oberstufe mit ca. 2000 Teilnehmern.


26. März 1987
Der stellvertretende Kommandeur der Panzerbrigade 2 und Chef der Brigade-Einheiten, Oberst Adrian Wolf, tritt in den vorzeitigen Ruhestand. Als Nachfolger wird Oberstleutnant Josef Reithmeier in sein Amt eingeführt.


27. März bis 15. Mai 1987
Ausstellung „Maß und Messen“ in der Berliner Staatsbibliothek zum 100-jährigen Bestehen der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt. Am 28. März 1887 hatte der Deutsche Reichstag beschlossen, die Physikalisch-Technische Reichsanstalt als erstes staatliches Forschungsinstitut Deutschlands zu gründen.


28. März 1987
Oberstudienrat i. R. Dr. Wilhelm Bornstedt (Ehrenstadtheimatpfleger der Stadt Braunschweig, von 1974 bis 1983 Stadtheimatpfleger, im Alter von 81 Jahren gestorben (* 16. August 1905).



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Informationen

Die Chronik der Stadt Braunschweig wurde in den 1930er Jahren von Mitarbeitern des Stadtarchivs angelegt. Für die bis zum Jahr 1933 aufgeführten Ereignisse wurden schriftliche Belege aus den Beständen des Archivs, insbesondere von alten handschriftlichen Chroniken, herangezogen.

Seit 1934 werden die Einträge fortlaufend geführt und basieren in erster Linie auf Meldungen der regionalen Presse, wie der Braunschweigischen Landeszeitung (erschienen bis 1936), der Braunschweiger Tageszeitung (erschienen bis 1945) und der Braunschweiger Zeitung (erscheint seit Januar 1946). Die zunächst handschriftlichen Aufzeichnungen sind in eine Datenbank übertragen worden. Die Chronik ist somit ein Zeitdokument und spiegelt die jeweils zeitgenössische Sichtweise wider.

Für die vorliegende Internetversion wurde auf redaktionelle Anpassungen und Kürzungen weitestgehend verzichtet, um den Charakter als historisches Dokument zu bewahren. Alle Einträge, insbesondere diejenigen aus der Zeit des Dritten Reiches müssen in ihrem damaligen Kontext gesehen werden. Bei der Übertragung von Daten können Fehler auftreten, deshalb wird für die Vollständigkeit und Richtigkeit aller Einträge keine Gewähr übernommen. Für ausführliche Informationen zu den Chronikeinträgen steht Ihnen das Stadtarchiv gern zur Verfügung.

Kennen Sie ein bedeutendes historisches Ereignis, das nicht in der Stadtchronik aufgeführt ist? Dann schicken Sie eine E-Mail mit entsprechender Quellenangabe (siehe E-Mail-Link am Ende dieser Seite). Auch für Hinweise, Kritiken oder Korrekturen sind wir dankbar.

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