Nutzungsvielfalt: Architektur / Bauen
2018 Stadt Braunschweig/ Daniela Nielsen
Was fehlt in der Bahnstadt?
- attraktive Nutzungen entlang der Ackerstr.
Hast du konkrete Ideen zur Veränderung der Bahnstadt?
- Sportfläche ex. Süd bebauen
- Freiflächen ex. Rangierbahnhof bebauen
- (Teil)Bebauung der Parkplätze von Siemens, Aufwertung der Brachflächen im Bereich Ackerstr/Salzdahlumerstraße
- Verschönerungsmaßnahmen des HBF von Außen (innerhalb des Denkmalschutzes)
- Architektonische Highlights aus Klinker und keine stupiden Blöcke.
- Bebauung Südparkplatz wie Maison de la Paix in Genf
- Der bisher fehlende Eingang möchte bitte geschaffen werden. Ein großes, frei stehendes repräsentatives Tor, ein Hinweis auf die besonderen Renaissance-Portale in Braunschweig, als Eingang, der sich ein Stück weit zu öffnen beginnt, sobald man sich dem Portal nähert in Richtung Viewegsgarten.
- Der Bebelhof sollte als ehemalige Bauhaussiedlung das Bauhausgesicht mehr zeigen
- Weiterentwicklung moderner Architektur in Form von Brawo Park mit Hochhäusern als das Einfallstor Braunschweigs.
- Bebelhof _ der Bauhauscharakter sollte hervorgehoben werden
- 20iger-Jahre-Stil der Wohnbebauung in Bebelhof sichtbarer machen
- Bitte keine Baukastenarchitektur á la Nordstadt und überall!
- Stil des Bebelhofs weiterführen
- modernen, großstädtischen Stadtteil im Bereich Berliner Platz / Kurt Schumacher Straße bauen
- Am Hauptgüterbahnhof müssten alle Gebäude saniert, teilweise neu gebaut und mit Grün so weiterentwickelt werden, dass eine hochattraktive Siedlung mit viel Individualismus entsteht.
Was soll sich in der Bahnstadt verändern?
- die Flächen sollten kein privates Eigentum sein - Die Stadt sollte die Flächen zurück kaufen und sie mittels Erbpacht verwalten