Stadtchronik Braunschweig

Die Chronik bietet Ihnen Einträge zu politisch, kulturell und wirtschaftlich bedeutsamen Ereignissen und Personen, die einen Überblick zur Stadtgeschichte geben.

Stadtchronik

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Stadtchronik

Einträge für das Jahr 1934

Anzahl: 143

Verlegung des Braunschweigischen Landgestüts von Braunschweig nach Bündheim-Bad Harzburg. Amtliche Bezeichnung: "Braunschweigisches Landgestüt Harzburg".
Aussetzung von 12 Stück Damwild in einem Gehege der Buchhorst beim Grünen Jäger.
Kirchenrat i. R. Pastor Runte tritt in den Ruhestand.
Oberstudienrat Dr. Querfurth (Wilhelm-Gymnasium) zum Oberstudiendirektor des Reformierten Realgymnasiums Martino-Katharineum ernannt.
Wiedereröffnung der Verwaltungsakademie. Leiter der Akademie Oberregierungsrat Dr. Timmermann, Studienleiter Prof. Dr. Berger.
Fabrikbesitzer Dr. Ing. e. h. Max Büssing verstorben.
Einführung des Pfarrers Otto Dietz als 2. Pfarrer an St. Jacobi.
Feierliche Eröffnung der Saar-Ausstellung in der Stadthalle.
Katholischer Pastor W. Gnegel aus Groß-Ilsede nach Braunschweig berufen.
Kundgebung, Saarfeier im Landestheater.
Reichshandwerkertag in Anwesenheit von Reichswirtschaftsminister Dr. Schacht, Stabsleiter der P.O. Dr. Ley und Reichshandwerkermeister Schmidt.
Einweihung der Schule des deutschen Handwerks im Hause Cellerstraße 1 anlässlich des Reichshandwerkertages.
Pastor Barg aus Volkersheim wird Pfarrer an St. Andreas als Nachfolger von Pastor Runte, Einführung 11. November.
Der kommissarische Kirchenführer Dr. Johnsen wird Landesbischof.
Der Syndikus an der Handwerkskammer zu Hannover, Schrader, wird Leiter der Reichshandwerksschule zu Braunschweig.
Pastor Ernst Dosse, bis 1932 Pastor in Destedt, Hemkenrode und Abbenrode, ist verstorben.
Hermann Deumeland, früherer Landtagsabgeordneter, verstorben.
Fertigstellung des Gasgroßbehälters an der Taubenstraße.
Der in Braunschweig geborene Münchener Dichter Willy Seidel verstorben.
Professor Eduard Damköhler verstorben in Blankenburg.

Informationen

Die Chronik der Stadt Braunschweig wurde in den 1930er Jahren von Mitarbeitern des Stadtarchivs angelegt. Für die bis zum Jahr 1933 aufgeführten Ereignisse wurden schriftliche Belege aus den Beständen des Archivs, insbesondere von alten handschriftlichen Chroniken, herangezogen.

Seit 1934 werden die Einträge fortlaufend geführt und basieren in erster Linie auf Meldungen der regionalen Presse, wie der Braunschweigischen Landeszeitung (erschienen bis 1936), der Braunschweiger Tageszeitung (erschienen bis 1945) und der Braunschweiger Zeitung (erscheint seit Januar 1946). Die zunächst handschriftlichen Aufzeichnungen sind in eine Datenbank übertragen worden. Die Chronik ist somit ein Zeitdokument und spiegelt die jeweils zeitgenössische Sichtweise wider.

Für die vorliegende Internetversion wurde auf redaktionelle Anpassungen und Kürzungen weitestgehend verzichtet, um den Charakter als historisches Dokument zu bewahren. Alle Einträge, insbesondere diejenigen aus der Zeit des Dritten Reiches müssen in ihrem damaligen Kontext gesehen werden. Bei der Übertragung von Daten können Fehler auftreten, deshalb wird für die Vollständigkeit und Richtigkeit aller Einträge keine Gewähr übernommen. Für ausführliche Informationen zu den Chronikeinträgen steht Ihnen das Stadtarchiv gern zur Verfügung.

Kennen Sie ein bedeutendes historisches Ereignis, das nicht in der Stadtchronik aufgeführt ist? Dann schicken Sie eine E-Mail mit entsprechender Quellenangabe an das Stadtarchiv. Auch für Hinweise, Kritiken oder Korrekturen sind wir dankbar.

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    • ein Monat und ein Jahr
    • ein Jahr.
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  • Namen oder Ereignisse können dadurch für ein genaueres Ergebnis auf Stichwort 1 und Stichwort 2 aufgeteilt werden.
  • Es ist jedoch nicht gewährleistet, dass ein Name immer vollständig mit Vor- und Zuname eingetragen ist. Beispiel: "...Ernst Böhme...", aber auch "...Oberbürgermeister Böhme...".

Bei der redaktionellen Bearbeitung wurden die Einträge weitestgehend der neuen Rechtschreibung angepasst.

Haben Sie Anregungen oder Kritiken zur Funktionalität und Bedienung der Stadtchronik, ist Ihnen ein Fehler aufgefallen? Dann schicken Sie eine E-Mail an das Stadtarchiv.

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