Stadtchronik Braunschweig

Die Chronik bietet Ihnen Einträge zu politisch, kulturell und wirtschaftlich bedeutsamen Ereignissen und Personen, die einen Überblick zur Stadtgeschichte geben.

Stadtchronik

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Stadtchronik

Einträge für den Zeitraum von 1920 bis 1929

Anzahl: 166

Beteiligung der Stadt an der Straßeneisenbahngesellschaft.
Eröffnung des Schlossmuseums.
Generalstreik und Unruhen infolge des Kapp-Putsches (Ausnahmezustand: Garnisonältester Oberst Markus Stachow, Kommandeur des Reichswehr-Infanterieregimentes 20).
Umwandlung des Gymnasiums Martino-Katharineum in ein Reformrealgymnasium.
Landtagswahl.
Reichstagswahl.
Neuwahl des Staatsministeriums durch den Landtag: Vorsitzender Sepp Oerter, August Junke, Hans Sievers (U.S.) und Gustav Steinbrecher, Otto Antrick (Soz.).
Landeskirchentag.
Großfeuer in der Jutespinnerei.
Auflösung der Landeseinwohnerwehr.
9. Deutscher Pazifistenkongress.
Wahl zur verfassungsgebenden Synode.
Ankunft der neuen Garnison (3. Bataillon des Reichswehrregimentes Nr. 17).
Genehmigung der Vermietung der vormals Schneiderschen Villa an der Charlottenhöhe an das Landeskrüppelheim.
Raubüberfall auf das Postamt am Hagenring.
Genehmigung des Verkaufs von zunächst 86 Baustellen auf der Charlottenhöhe.
Stiftung des Mütterheims an der Kaiser-Wilhelm-Straße (heute Jasperallee) durch Emmy Hammer geb. Stursberg.
Gedenkfeiern zum 50jährigen Bestehen des Deutschen Reiches.
Genehmigung der Abstimmungspatenschaft der Stadt für Kreis und Stadt Pless.
Erste Aufführung von Richard Wagners Parzifal im Braunschweigischen Landestheater.

Informationen

Die Chronik der Stadt Braunschweig wurde in den 1930er Jahren von Mitarbeitern des Stadtarchivs angelegt. Für die bis zum Jahr 1933 aufgeführten Ereignisse wurden schriftliche Belege aus den Beständen des Archivs, insbesondere von alten handschriftlichen Chroniken, herangezogen.

Seit 1934 werden die Einträge fortlaufend geführt und basieren in erster Linie auf Meldungen der regionalen Presse, wie der Braunschweigischen Landeszeitung (erschienen bis 1936), der Braunschweiger Tageszeitung (erschienen bis 1945) und der Braunschweiger Zeitung (erscheint seit Januar 1946). Die zunächst handschriftlichen Aufzeichnungen sind in eine Datenbank übertragen worden. Die Chronik ist somit ein Zeitdokument und spiegelt die jeweils zeitgenössische Sichtweise wider.

Für die vorliegende Internetversion wurde auf redaktionelle Anpassungen und Kürzungen weitestgehend verzichtet, um den Charakter als historisches Dokument zu bewahren. Alle Einträge, insbesondere diejenigen aus der Zeit des Dritten Reiches müssen in ihrem damaligen Kontext gesehen werden. Bei der Übertragung von Daten können Fehler auftreten, deshalb wird für die Vollständigkeit und Richtigkeit aller Einträge keine Gewähr übernommen. Für ausführliche Informationen zu den Chronikeinträgen steht Ihnen das Stadtarchiv gern zur Verfügung.

Kennen Sie ein bedeutendes historisches Ereignis, das nicht in der Stadtchronik aufgeführt ist? Dann schicken Sie eine E-Mail mit entsprechender Quellenangabe an das Stadtarchiv. Auch für Hinweise, Kritiken oder Korrekturen sind wir dankbar.

Hilfe

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    • ein Monat und ein Jahr
    • ein Jahr.
  • Bei der Stichwortsuche können ein oder zwei Begriffe mit jeweils mind. 3 bis max. 20 Buchstaben eingegeben werden.
  • Namen oder Ereignisse können dadurch für ein genaueres Ergebnis auf Stichwort 1 und Stichwort 2 aufgeteilt werden.
  • Es ist jedoch nicht gewährleistet, dass ein Name immer vollständig mit Vor- und Zuname eingetragen ist. Beispiel: "...Ernst Böhme...", aber auch "...Oberbürgermeister Böhme...".

Bei der redaktionellen Bearbeitung wurden die Einträge weitestgehend der neuen Rechtschreibung angepasst.

Haben Sie Anregungen oder Kritiken zur Funktionalität und Bedienung der Stadtchronik, ist Ihnen ein Fehler aufgefallen? Dann schicken Sie eine E-Mail an das Stadtarchiv.

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