Stadtchronik Braunschweig

Die Chronik bietet Ihnen Einträge zu politisch, kulturell und wirtschaftlich bedeutsamen Ereignissen und Personen, die einen Überblick zur Stadtgeschichte geben.

Stadtchronik

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Stadtchronik

Einträge für das Jahr 1982

Anzahl: 185

15. deutsch-polnische Schulbuchkonferenz im Georg-Eckert-Institut für internationale Schulbuchforschung.
Sitzung des Arbeitskreises Bau- und Wohnungswesen der CDU-Landtagsfraktion.
Ausstellung "Straßen in unserem Lebensraum" im Rathaus. Diese vom Niedersächsischen Wirtschaftsministerium und vom Niedersächsischen Landesverwaltungsamt zusammengestellte Ausstellung wurde zuvor in Hannover, Göttingen, Hildesheim und Hameln gezeigt.
100. Brunswiek-Rassegeflügelschau des Braunschweiger Vereins für Geflügelzucht von 1860.
Festliche Tage neuer Kammermusik der Stadt Braunschweig (34. Folge).
Braunschweigs ältester Seniorenverein, „Die jungen Alten“, ein Zusammenschluss ehemaliger Angehöriger des graphischen Gewerbes, feiert sein 50jähriges Bestehen.
Empfang für Unternehmer und Führungskräfte der niedersächsischen Wirtschaft und Persönlichkeiten aus Indonesien in der Norddeutschen Landesbank am alten Bahnhof, ausgerichtet vom Indonesischen Konsulat Hannover und der Norddeutschen Landesbank.
100 Jahre Telefon in Braunschweig.
Erste deutsche Trommeltaubenschau in der Schimmelhalle an der Hamburger Straße mit Teilnehmern aus dem In- und Ausland.
Verleihung des Ludwig-Spohr-Preises der Stadt Braunschweig an den Komponisten Professor Wilhelm Killmayer (München).
Ratssitzung: Einbringung des Haushaltsentwurfs 1983 u.a..
Eröffnung der Friedrich-Gerstäcker-Gedenkstätte im Cavaliershaus des Schlosses Richmond, Wolfenbütteler Straße 56. Sie wird von der Friedrich-Gerstäcker-Gesellschaft unterhalten.
Das Mineralogische Institut der Technischen Universität ehrt in einer Feierstunde Walter Richard Kahn für die Stiftung seiner aus 12 000 Einzelstücken bestehenden mineralogischen Sammlung.
50jähriges Bestehen des Stadtbades. Die Stadt Braunschweig gibt aus diesem Anlass im Altstadtrathaus einen Empfang.
Eröffnung der Sammlung zeitgenössischer Kunst des Museumsvereins Braunschweig für zeitgenössische Kunst e. V. im Hause Steintorwall 3.
Schulfest zur Übergabe des 3. Erweiterungsbaus der Grundschule Hondelage.
Grundsteinlegung für den Neubau der Institute für Organische und Anorganische Chemie der Technischen Universität an der Zimmerstraße/Ecke Hagenring durch den Niedersächsischen Minister für Wissenschaft und Kunst, Dr. Johann-Tönnjes Cassens.
Verleihung des Peter-Joseph-Krahe-Preises der Stadt Braunschweig: 1. für den Bau des VW-Marketing Management Instituts auf dem früheren Klostergut in Riddagshausen (Architekten: Pysall, Jensen, Stahrenberg und Partner), 2. für den Eingangsbau und die Vorplatzgestaltung des Hauptfriedhofes (Bauherr: Stadtkirchenverband, Architekt Dr. Reinhard Dorn †), 3. für den Nibelungen-Wohnbau Frankfurter Straße 14-18 mit seiner Kombination von Sozialwohnungen mit Einrichtungen für Kinder und alte Menschen (Architekten: Westermann, Schwerer, Fischer), 4. für den Umbau des Hauses Ölschlägern 13 (Bauherr: Helga Röser, Architekten: Böttger, Orlich und Sandleben [Köln]), 5. für das Wohn- und Geschäftshaus Kurt-Schumacher-Straße 18/19 (Bauherr: Vereinigte Krankenversicherung AG. Architekt: H.-J. Tönnies).
Empfang der Stadt für rund 100 ausländische Studenten, Praktikanten und Arbeitnehmer im Altstadtrathaus.
Ausstellung „Braunschweig aus der Vogelperspektive“ im Städtischen Museum. Gezeigt werden Luftbilder der Galerie für Photographie.

Informationen

Die Chronik der Stadt Braunschweig wurde in den 1930er Jahren von Mitarbeitern des Stadtarchivs angelegt. Für die bis zum Jahr 1933 aufgeführten Ereignisse wurden schriftliche Belege aus den Beständen des Archivs, insbesondere von alten handschriftlichen Chroniken, herangezogen.

Seit 1934 werden die Einträge fortlaufend geführt und basieren in erster Linie auf Meldungen der regionalen Presse, wie der Braunschweigischen Landeszeitung (erschienen bis 1936), der Braunschweiger Tageszeitung (erschienen bis 1945) und der Braunschweiger Zeitung (erscheint seit Januar 1946). Die zunächst handschriftlichen Aufzeichnungen sind in eine Datenbank übertragen worden. Die Chronik ist somit ein Zeitdokument und spiegelt die jeweils zeitgenössische Sichtweise wider.

Für die vorliegende Internetversion wurde auf redaktionelle Anpassungen und Kürzungen weitestgehend verzichtet, um den Charakter als historisches Dokument zu bewahren. Alle Einträge, insbesondere diejenigen aus der Zeit des Dritten Reiches müssen in ihrem damaligen Kontext gesehen werden. Bei der Übertragung von Daten können Fehler auftreten, deshalb wird für die Vollständigkeit und Richtigkeit aller Einträge keine Gewähr übernommen. Für ausführliche Informationen zu den Chronikeinträgen steht Ihnen das Stadtarchiv gern zur Verfügung.

Kennen Sie ein bedeutendes historisches Ereignis, das nicht in der Stadtchronik aufgeführt ist? Dann schicken Sie eine E-Mail mit entsprechender Quellenangabe an das Stadtarchiv. Auch für Hinweise, Kritiken oder Korrekturen sind wir dankbar.

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    • ein Monat und ein Jahr
    • ein Jahr.
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  • Namen oder Ereignisse können dadurch für ein genaueres Ergebnis auf Stichwort 1 und Stichwort 2 aufgeteilt werden.
  • Es ist jedoch nicht gewährleistet, dass ein Name immer vollständig mit Vor- und Zuname eingetragen ist. Beispiel: "...Ernst Böhme...", aber auch "...Oberbürgermeister Böhme...".

Bei der redaktionellen Bearbeitung wurden die Einträge weitestgehend der neuen Rechtschreibung angepasst.

Haben Sie Anregungen oder Kritiken zur Funktionalität und Bedienung der Stadtchronik, ist Ihnen ein Fehler aufgefallen? Dann schicken Sie eine E-Mail an das Stadtarchiv.

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